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ARTE KULTUR - 08/09/06

Jahcoozi

Ein Jazzer aus Tel-Aviv, eine Sängerin aus London mit Wurzeln aus Sri Lanka und der Berliner Produzent Robert Koch sind Jahcoozi. Die Berliner Band gehörte zu den letzten, die im legendären Underground Club „Eimer" gespielt haben. Für Aufsehen sorgte auch ihr Live-Gig im Hinterraum einer kreuzberger Dönerbude.

Die Reportage sehen (real video - 3mn17)

Unterschiedlich wie die Bandmitglieder sind auch die Einflüsse, die sich bei Jahcoozi zu einem organischen Ganzen verbinden. Mit ihrem Album "Pure Breed Mongrel" kreiert die Multi-Kulti Band ein neues Musik-Genre, das ohne Etikette auskommt.

Jahcoozi, wie „Jah" der Rastafari-Gott. So nennt sich eine junge Band, die es aus allen Herren Ländern vor vier Jahren an die Ufer der Spree gespült hat. Untergrundgetestet, folgte 2005 ein erstes Album: Pure Breed Mongrel - reinrassige Promenadenmischung. Ein kunterbunter Genre-Mix, so kontrovers wie ihr kultureller Backround. Ihre politische Botschaft oszilliert irgendwo zwischen Akneproblemen und der Rolle der pakistanischen Frau in der westlichen Welt. Elektro, HipHop, Ragga, Grime und Punk mit einem kräftigen Schuss Zynismus - fertig ist der Jahcoozi-Mix.
Ernst, aber nicht ernsthaft! Jahcoozi: das sind multikulturelle Beats, made in Berlin. Tanzbar oder einfach nur zum Zuhören.
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Neues Album
"Pure Breed Mongrel" von Jahcoozi
bei Kitty-Yo

Konzert
07.09.06 - Berlin - Tel Aviv Abend im Glashaus
08.09.06 - Paris-Nates im Glashaus, Badeschiff
im Rahmen des Popdeurope Festivals
vom 7. - 9. September 2006
in Berlin
>> Website von Popdeurope

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ARTE Kultur
Von Montag bis Samstag um 20.00

Erstellt: 07-09-06
Letzte Änderung: 08-09-06