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Tengo Tango (Real Audio, 1'30")
There (Real Audio, 1'30")
Cottage For Sale (Real Audio, 1'30")Völlig zu Recht trägt James Brown den Titel „Godfather of Soul”. Dennoch speist sich sein unverwechselbarer Funk aus verschiedensten Musikstilen, die er in seiner Jugend noch gespielt hat. Denn am Anfang seiner Karriere sang Mr. Sexmachine neben Gospel, Soul und Blues auch Country und Jazz. Die Kompilation „Jazz“ begibt sich auf die Jazzspuren in James Browns Werk. Denn der grandiose Sänger verehrte unter anderem Dave Brubeck, Jimmy Smith und Horace Silver und spielte in diversen Jazzformationen, von Triobesetzung bis hin zu Bigbands. Auf dem Album finden sich zum Teil unveröffentlichte Songs, mit James Brown am Gesang oder an der Hammondorgel, die er mit seiner legendären Bläsersection eingespielt hat. Doch im Gegensatz zu James Browns späteren Funk, können Fred Wesley, Maceo Parker und Pee Wee Ellis bei diesen Tracks noch ihren Improvisationen freien Lauf lassen. Die Grenzen zwischen Jazz, Soul und Funk verwischen, denn selbst in den Jazzsongs von James Brown, schimmert stets eine Fünkchen Soul hindurch.
Matthias Schneider







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