Der in Cambridge geborene Jamie Lidell bildet einen der Grundpfeiler des britischen Plattenlabels Warp Records. Mit seiner Bühnenpräsenz sprengt er bei Live-Electronic-Shows alle Konventionen. Seine zahlreichen Projekte realisiert er oft in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Matthew Herbert, F.M. Einheit, Feist, Mocky oder Gonzales. Nun überrascht das ehemalige Mitglied der Elektro-Funk-Band "Super Collider" mit einer Solokarriere. Dank seines großen Talents kann er sich aus der gesamten Bandbreite des goldenen Zeitalters der schwarzen Musik bedienen und wechselt zwischen Soul und Funk über Afro-Jazz bis hin zu Disco. Die unausweichlichen Vergleiche mit Künstlern wie Otis Redding, Marvin Gaye, Prince und dem großen Sly Stone sind eine würdige Belohnung.
Album
"Jim"bei Warp records
Auf arte.tv
>> Kritik des Albums "Multiply"Ob London, Rio, Tokio - Jamie Lidells Funk fährt jedem in die Beine.
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