Die Reportage sehen (windows media)
Der Agbar-Turm in Barcelona: er ist sein Werk. Ebenso die Oper, die auf dem Luzerner See zu schwimmen scheint, oder das Institut der arabischen Welt und das Musée du Quai Branly in Paris. Mit Dutzenden, vor allem der Kultur gewidmeten Bauwerken überall in der Welt hat Jean Nouvel stets eine bestimmte Vorstellung von der Architektur verteidigt. Kurz zusammengefasst: man baut nicht irgend wo irgend was.Jean Nouvel: "Kontextualität heißt für mich nicht, dass man einfach die Gebäude in der Umgebung nachbaut, das heißt nicht Neo-Regionalismus oder Identität. Nein, das heißt, das man gute Gründe dafür sucht, an einem bestimmten Ort in Bezug auf Geschichte und Geographie zu bauen."
Der französische Architekt wurde bereits mit zahlreichen Ehrungen überhäuft - heute wird ihm die höchste Auszeichnung zuteil. Am 8. Juni wird er in den USA den mit 100.000 Dollar dotierten Pritzger-Preis entgegennehmen.
Links>> Website des Pritzker Prize
>> Website von Jean Nouvel
>> Unser Dossier zum Museum vom Quai Branly mit einem Interview von Jean Nouvel






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