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Home > Kultur entdecken > Summer of the Sixties > TV-Programm > 29.08. - Jet Set in den Sixties

Sonntag 29. August 2010, ab 20.15 Uhr - 17/08/10

Jet Set in den Sixties

Themenabend


Die Sixties waren die große Zeit der Playboys. Nie wieder waren sie so charmant und attraktiv. Die Frauen waren unbeschreiblich weiblich, einfach göttlich. Der internationale Jetset beherrschte die Medien, bewegte die Gemüter, nahm sich Freiheiten, verkörperte ungezügelte Lebenslust, verschaffte sich aber auch Respekt. Der ARTE-Themenabend "Jetset in den Sixties" kommt sommerleicht daher und erzählt gleichzeitig ein Stück Kultur- und Nachkriegsgeschichte.

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Claudia Cardinale, Helmut Berger, Gunter Sachs und Brigitte Bardot beherrschten die Schlagzeilen und nahmen sich Freiheiten, die die Studentenbewegung erst später durchsetzte. Sie verkörperten ungezügelte Lebenslust.



Dienstag, 31. August 2010

14:45
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Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

What's New Pussycat?

Woody Allen schrieb das Drehbuch zu dieser turbulenten Persiflage auf den Sexkult der Sixties.

DETAILS

Dienstag, 31. August 2010 um 14.45 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
What's New Pussycat?
(Frankreich, Usa, 1965, 104mn)
RBB
Regie: Clive Donner
Kamera: Jean Badal
Musik: Bert Bacharach
Darsteller: Paula Prentiss (Liz), Peter O'Toole (Michael James), Peter Sellers (Nikita Popowitsch), Romy Schneider (Carol Werner), Ursula Andress (Rita), Woody Allen (Victor Shakapopolis)
Autor: Woody Allen
Produktion: Feldman

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Michael James kann einfach nicht treu sein - sehr zum Leidwesen seiner Dauerfreundin Carole, die endlich heiraten will. Der Psychiater, der Michael kurieren soll, ist selbst ein verhinderter Casanova, und Carole will ihn mit seinem besten Freund eifersüchtig machen. Als alle sich schließlich zufällig im selben romantischen Hotel einmieten, kommt es zum temporeichen Höhepunkt des Films.#cr##cr#Woody Allen schrieb das Drehbuch zu dieser turbulenten Persiflage auf den Sexkult der Sixties.

Moderedakteur Michael James ist fasziniert von schönen Frauen - auch privat. Das gefällt seiner Freundin Carole, die endlich heiraten will, natürlich gar nicht. Ein Psychiater soll Michael von seiner "Sucht" nach Frauen befreien. Doch dieser wäre selbst gerne ein Frauenheld und delektiert sich an Michaels Seelenbeichten. Gleichzeitig plant Carole, ihren Geliebten mit dessen bestem Freund eifersüchtig zu machen. Als alle Beteiligten in einem romantischen Hotel aufeinandertreffen, kommt es zu turbulenten Verwicklungen.
Diese temporeiche Groteske sorgt mit einer Fülle köstlicher Gags und erstklassiger Darsteller für beste Unterhaltung. Eine gelungene Persiflage auf den Jetset und den Sex- und Potenzkult der wilden 60er Jahre. Es war übrigens das erste Drehbuch aus der Feder von Woody Allen, das verfilmt wurde und für den britischen Regisseur Clive Donner der Einstieg ins satirische Fach.

"What's New Pussycat?" wurde 1966 nominiert für den Oscar in der Kategorie "Best Music, Original Song" und für den Laurel Award in den Kategorien Comedy Performance und Song . Im selben Jahr wurde Woody Allen für den Preis der Writers Guild of America in der Kategorie "Bestes amerikanisches Drehbuch" nominiert.



Donnerstag, 12. Mai 2011

21:45
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Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

Jetset in den Sixties

In den 60er Jahren formierte sich die "Society" neu. Was früher eine Domäne des Adels war, wurde nun zum Spielplatz für Mannequins ...

DETAILS

Donnerstag, 12. Mai 2011 um 21.45 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Jetset in den Sixties
(Deutschland, 2010, 70mn)
RBB
Regie: Sabine Carbon
Autor: Sabine Carbon
Produzent: Cordula Kablitz-Post

16:9 (Breitbildformat)

In den 60er Jahren formierte sich die "Society" neu. Was früher eine Domäne des Adels war, wurde nun zum Spielplatz für Playboys, Playgirls, Mannequins und Schauspieler. Die Einführung von Düsenjets in der zivilen Luftfahrt bescherte den oberen Zehntausend eine neue Freiheit. Die Winter verbrachte man in Sankt Moritz, das Frühjahr in Saint Tropez, Acapulco war nicht mehr weit, die Party in New York schnell erreichbar und die Nachtclubs in Paris oder London quasi um die Ecke.

Die Einführung von Düsenjets in der zivilen Luftfahrt brachte ein Phänomen in Gang, das Mythen und Legenden von grenzenloser Freiheit und Lebenslust erzeugte. Playboys, Playgirls, Mannequins, Schauspieler, Paparazzi und Klatschreporter betraten die Szene. Die "Society", früher eine Domäne des Adels, formierte sich neu. Die Winter verbrachte man in Sankt Moritz, das Frühjahr in Saint Tropez, Acapulco war nicht mehr weit, die Party in New York schnell erreichbar und die Nachtclubs in Paris oder London gleich um die Ecke.
Es war auch die Stunde der Massenmedien, die den Reichen, Mächtigen und Schönen die Bühne für Selbstinszenierung, Komödie und Tragödie bereiteten und damit die Träume der Massen beflügelten. Die revolutionären 60er Jahre waren das Goldene Zeitalter des Jetset. Die Schönen und Reichen lebten den Traum vom süßen Leben global, fantasievoll und manchmal exzessiv - ohne Marketingexperten, Agenten und Bodyguards. Die letzten Tage der Exklusivität vor dem Sieg einer Mittelstandsgesellschaft, die das Recht auf Glückseligkeit fortan auch für sich reklamierte, waren angebrochen.



Erstellt: 03-05-10
Letzte Änderung: 17-08-10


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