Claudia Cardinale, Helmut Berger, Gunter Sachs und Brigitte Bardot beherrschten die Schlagzeilen und nahmen sich Freiheiten, die die Studentenbewegung erst später durchsetzte. Sie verkörperten ungezügelte Lebenslust.
Dienstag, 31. August 2010
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
What's New Pussycat?Woody Allen schrieb das Drehbuch zu dieser turbulenten Persiflage auf den Sexkult der Sixties. |
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Dienstag, 31. August 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
Michael James kann einfach nicht treu sein - sehr zum Leidwesen seiner Dauerfreundin Carole, die endlich heiraten will. Der Psychiater, der Michael kurieren soll, ist selbst ein verhinderter Casanova, und Carole will ihn mit seinem besten Freund eifersüchtig machen. Als alle sich schließlich zufällig im selben romantischen Hotel einmieten, kommt es zum temporeichen Höhepunkt des Films.#cr##cr#Woody Allen schrieb das Drehbuch zu dieser turbulenten Persiflage auf den Sexkult der Sixties. Moderedakteur Michael James ist fasziniert von schönen Frauen - auch privat. Das gefällt seiner Freundin Carole, die endlich heiraten will, natürlich gar nicht. Ein Psychiater soll Michael von seiner "Sucht" nach Frauen befreien. Doch dieser wäre selbst gerne ein Frauenheld und delektiert sich an Michaels Seelenbeichten. Gleichzeitig plant Carole, ihren Geliebten mit dessen bestem Freund eifersüchtig zu machen. Als alle Beteiligten in einem romantischen Hotel aufeinandertreffen, kommt es zu turbulenten Verwicklungen. "What's New Pussycat?" wurde 1966 nominiert für den Oscar in der Kategorie "Best Music, Original Song" und für den Laurel Award in den Kategorien Comedy Performance und Song . Im selben Jahr wurde Woody Allen für den Preis der Writers Guild of America in der Kategorie "Bestes amerikanisches Drehbuch" nominiert. |
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Donnerstag, 12. Mai 2011
| 21:45 |
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Meine Wiederholung
Jetset in den SixtiesIn den 60er Jahren formierte sich die "Society" neu. Was früher eine Domäne des Adels war, wurde nun zum Spielplatz für Mannequins ... |
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Donnerstag, 12. Mai 2011 um 21.45 UhrWiederholungen:
In den 60er Jahren formierte sich die "Society" neu. Was früher eine Domäne des Adels war, wurde nun zum Spielplatz für Playboys, Playgirls, Mannequins und Schauspieler. Die Einführung von Düsenjets in der zivilen Luftfahrt bescherte den oberen Zehntausend eine neue Freiheit. Die Winter verbrachte man in Sankt Moritz, das Frühjahr in Saint Tropez, Acapulco war nicht mehr weit, die Party in New York schnell erreichbar und die Nachtclubs in Paris oder London quasi um die Ecke. Die Einführung von Düsenjets in der zivilen Luftfahrt brachte ein Phänomen in Gang, das Mythen und Legenden von grenzenloser Freiheit und Lebenslust erzeugte. Playboys, Playgirls, Mannequins, Schauspieler, Paparazzi und Klatschreporter betraten die Szene. Die "Society", früher eine Domäne des Adels, formierte sich neu. Die Winter verbrachte man in Sankt Moritz, das Frühjahr in Saint Tropez, Acapulco war nicht mehr weit, die Party in New York schnell erreichbar und die Nachtclubs in Paris oder London gleich um die Ecke. |
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