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Montag, 17. August 2009
| 15:15 |
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Meine Wiederholung
Long Walk HomeAustralien 1931: Auf dem fünften Kontinent herrscht eine Politik der Rassentrennung... |
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DETAILS
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Montag, 17. August 2009 um 15.15 UhrWiederholungen:
Australien 1931: Auf dem fünften Kontinent herrscht eine Politik der Rassentrennung. Opfer dieser Politik werden auch Molly, ihre Schwester Daisy und ihre Cousine Gracie. Gewaltsam verschleppt man sie in das weit entfernte Camp Moore River. Doch die Mädchen beschließen, zu fliehen. Zu Fuß machen sie sich auf den Weg zu ihren Müttern. Die einzige Orientierung, die die sie haben, ist ein Zaun, der als Schutz vor Kaninchenplagen ganz Australien durchzieht - der "Rabbit-Proof Fence". 1931 erprobt der australische Staat eine neue Rassenpolitik. Mit dem offiziellen Vorwand, ihnen eine bessere Zukunft ermöglichen zu wollen, werden Mischlingskinder - zumeist aus der Verbindung weißer Wanderarbeiter mit Aborigines-Frauen - ihren Müttern entrissen und in sogenannte "Umerziehungslager" verschleppt. Die Kinder sollen von ihren Familien getrennt aufwachsen, um so auf lange Sicht eine "Entmischung" der Rassen erreichen zu können. Das Drehbuch verfasste Christine Olsen nach einer wahren Geschichte von Doris Pilkington Garimara. |
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Donnerstag, 10. September 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Der zweite AtemDer berüchtigte Gangster Gu entkommt aus dem Gefängnis. Der erfahrene Kommissar Blot nimmt seine Spur auf... |
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Donnerstag, 10. September 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Der berüchtigte Gangster Gu entkommt aus dem Gefängnis. Als er einen Doppelmord begeht, nimmt der erfahrene Kommissar Blot seine Spur auf. Mittlerweile in Marseille trifft Gu seinen Freund Paul, der einen Überfall auf einen Geldtransporter plant. Gu willigt ein, mitzumachen, auch wenn er dafür einen Polizisten ermorden muss. Der Coup gelingt, doch Blot stellt Gu eine Falle, bei der er unwissentlich Paul verrät. Diesen Ehrenverlust kann Gu nicht auf sich sitzenlassen ... Gustave Minda alias Gu entkommt nach zehn Jahren aus dem Gefängnis. In Paris sucht er seine alten Freunde auf - die Restaurantbesitzerin Simone, genannt Manouche, und den Barmann Alban, einen ehemals gefürchteten Scharfschützen. Gu kommt gerade rechtzeitig, um Manouche in letzter Minute aus den Händen zweier skrupelloser Gangster zu befreien, die für den berüchtigten Jo Ricci arbeiten. In einem Wald erschießt er die beiden Männer. Die Art und Weise, wie er sie beseitigt, führt Kommissar Blot auf Gus Spur, der die Handschrift des ehemaligen Staatsfeindes Nr. 1 wieder erkennt. Drehbuch nach dem Roman "Un règlement de comptes" von José Giovanni |
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Montag, 17. August 2009
| 01:20 |
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Meine Wiederholung
Am Tag als Bobby Ewing starbNorddeutschland, 1986: Die Protestbewegung gegen den Bau des Atomkraftwerks in Brokdorf liegt in den letzten Zügen. Nur eine einzige Landkommune ist übriggeblieben... |
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Montag, 17. August 2009 um 01.20 UhrWiederholungen:
Norddeutschland, 1986: Die Protestbewegung gegen den Bau des Atomkraftwerks in Brokdorf liegt in den letzten Zügen. Nur eine einzige Landkommune ist übriggeblieben: Peter, Eckhardt, Gesine, Walther, Elli und Bauer Hein leben in ihrem "Alternativen Wohnkollektiv Regenbogen" gemütlich vor sich hin und denken nicht daran, den friedlichen Widerstand aufzugeben. Für sie könnte es immer so weiter gehen: Peter, Eckhardt, Gesine, Walther, Elli und Bauer Hein sind die letzte übriggebliebene Kommune aus der Zeit des breiten Anti-AKW-Widerstands im nördlichen Flachland Schleswig-Holsteins. Die umweltbewegten Kommunarden vertreiben sich die Zeit mit Sit-ins vorm AKW-Tor, mit endlosen Konsensdiskussionen, Schafescheren und nacktem Gemeinschaftsbaden. Wäre da nicht der drohende Abschied von Gesine, der Sozialarbeiterin, die einen Frauenbuchladen aufmachen will. "Am Tag als Bobby Ewing starb" ist eine humorvolle Zeitreise in die Alternativbewegung der 80er Jahre, die mit treffendem, liebevoll ironischem Blick typisch deutsche Szenerien der damaligen Zeit wieder aufleben lässt. |
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Freitag, 22. Juli 2011
| 01:35 |
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Meine Wiederholung
Ein mörderischer SommerDie ebenso geheimnisvolle wie verführerische Eliane versetzt die Männer einer südfranzösischen Kleinstadt in Aufregung. Der sanftmütige Automechaniker Florimond, Pin Pon genannt, verliebt sich in Eliane und hält trotz aller Anfeindungen zu ihr. |
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Freitag, 22. Juli 2011 um 01.35 UhrWiederholungen:
Die ebenso geheimnisvolle wie verführerische Eliane versetzt die Männer einer südfranzösischen Kleinstadt in Aufregung. Der sanftmütige Automechaniker Florimond, Pin Pon genannt, verliebt sich in Eliane und hält trotz aller Anfeindungen zu ihr. Er ahnt nicht, dass Eliane unter einem Trauma leidet: Sie sucht die Vergewaltiger ihrer Mutter, von denen einer ihr unbekannter Vater ist. Und Pin Pon soll in ihrem Racheplan eine ganz besondere Rolle spielen ... Jean Becker zeigt in diesem virtuosen Psychothriller Isabelle Adjani als tragische Femme fatale. Die verführerische Eliane lebt erst seit Kurzem in einer südfranzösischen Kleinstadt, wo sie mit ihrem aufreizenden Verhalten und ihren kecken Sprüchen große Unruhe verbreitet. Die Männer fühlen sich zu Eroberungsversuchen ermutigt, die Frauen dagegen verwünschen die geheimnisvolle Fremde. Drehbuch nach dem gleichnamigen Roman von Sébastien Japrisot |
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Dienstag, 18. August 2009
| 03:00 |
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Es reicht!Algerien in den 90ern: Während der Bürgerkrieg tobt, versucht die junge Ärztin Amel mit ihrem Mann ein normales Leben zu führen. |
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Dienstag, 18. August 2009 um 03.00 UhrWiederholungen:
Algerien in den 90ern: Während der Bürgerkrieg tobt, versucht die junge Ärztin Amel mit ihrem Mann, einem Journalisten, ein normales Leben zu führen. Doch als sie eines Tages nach Hause zurückkehrt, ist ihr Mann verschwunden - von Terroristen verschleppt. Da die Behörden jede Hilfe verweigern, macht Amel sich selbst auf die Suche. Die energische Krankenschwester Khadidja, die schon am Unabhängigkeitskrieg teilgenommen hat, begleitet sie. Für die zwei Frauen beginnt eine Odyssee durch das kriegsgebeutelte Land ... Algerien in den 90ern: Die Menschen haben die Traumata des Unabhängigkeitskrieges noch nicht überwunden und es herrscht wieder Bürgerkrieg. Die Regierung hat den Ausnahmezustand verhängt. Amel, eine junge Ärztin, und ihr Mann, der als Journalist arbeitet, versuchen dennoch, so etwas wie ein normales Leben zu leben. "Barakat!" ist der erste Spielfilm der algerischen Regisseurin Djamila Sahraoui, die zuvor als Dokumentarfilmerin gearbeitet hat. Mit ihrem Erstlingswerk will Sahraoui zeigen, was die langen Kriegsjahre den Menschen, allen voran den Frauen, angetan haben. Überall sind die Spuren des Unabhängigkeitskrieges noch zu spüren: Wie früher benutzen Frauen ihren Korb oder ihren Schleier, um Waffen zu verstecken, wie früher verscharren sich die Rebellen in Wäldern - mit dem einzigen Unterschied, dass jetzt keine Kolonialisten und Besatzer, sondern eigene Mitbürger bekämpft werden. Die einstigen Freiheitskämpfer sind zu militanten Islamisten geworden. |
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Montag, 10. August 2009
| 00:35 |
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Der 15. GeburtstagEcho Park, das lebendige Latino-Viertel von L.A.: Kurz vor dem Fest ihres 15. Geburtstages wird Magdalena schwanger... |
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Montag, 10. August 2009 um 00.35 UhrWiederholungen:
Echo Park, das lebendige Latino-Viertel von L.A.: Kurz vor dem Fest ihres 15. Geburtstages - der traditionellen Feier Quinceañera, die das Werden des jungen Mädchens zur Frau zelebriert - wird Magdalena schwanger. Der strenggläubige Vater wirft ihr vor, die Familie entehrt zu haben, und wirft sie aus dem Haus. Zuflucht findet das Mädchen nur bei ihrem Urgroßonkel Tio Tomas, der bereits ihren ausgestoßenen Cousin Carlos - einen Gelegenheitsdieb und Schwulen - aufgenommen hat. Doch Magdalena behauptet, eine Jungfrau zu sein. Ein Wunder? Die junge Magdalena lebt inmitten ihrer Großfamilie im Echo Park, dem traditionell lateinamerikanischen Viertel von Los Angeles. Nur wenige Monate bleiben bis zu ihrer Quinceañera - dem Fest des 15. Geburtstags, das seit Jahrhunderten das Werden des jungen Mädchens zur Frau zelebriert. Ihrem sparsamen Vater zum Trotz träumt Magdalena von einem teuren Kleid und einer prächtigen Limousine, selbst ihr Freund Herman kann sie nicht aufheitern. Die Regisseure und Drehbuchautoren Richard Glatzer und Wash Westmoreland sind keine Neulinge im Filmgeschäft: Während Glatzer - nach einem Studium der amerikanischen Literatur und Herausgabe einer erfolgreichen Monografie über den Filmregisseur Frank Capra - mit seinem Spielfilmdebüt "Grief" (1993) gleich eine Nominierung für den Großen Preis der Jury beim Sundance Film Festival einheimste, gelang dem gebürtigen Engländer Westmoreland ein großer Erfolg im Bereich des Dokumentarfilms: "Gay Republicans" (1994) wurde vom American Film Institute als bester Dokumentarfilm des Jahres ausgezeichnet. Nach "The Fluffer" (2001) - einer Komödie aus der Pornoindustrie - ist "Der fünfzehnte Geburtstag" bereits die zweite Kollaboration zwischen Glatzer und Westmoreland, die auch privat liiert sind. |
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Montag, 26. Oktober 2009
| 14:45 |
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Ein Weib wie der SatanDie junge Französin Eva Marchand lebt in einem Armenviertel von Sevilla... |
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Montag, 26. Oktober 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Die junge Französin Eva Marchand lebt in einem Armenviertel von Sevilla. Ausgerechnet Don Matteo Diaz, der vornehmste Bürger der Stadt, verliebt sich in sie. Auch Eva scheint er nicht gleichgültig zu sein - dennoch weist sie ihn immer wieder zurück. Um Eva zu erobern, verzichtet Don Matteo für sie nach und nach auf sein Vermögen, seine Frau und seine Ehre. Wird Eva ihn erst lieben, wenn er alles verloren hat? Eva Marchand, die junge Tochter eines im Exil lebenden, französischen Schriftstellers, wächst in einem Armenviertel von Sevilla auf. Eigentlich müsste sie ihrem alten Vater Stanislas zu Hause Gesellschaft leisten, ihrer Stiefmutter Manuela mit dem Haushalt helfen oder Heiratspläne mit ihrem Kindheitsfreund Albert schmieden. Stattdessen tanzt Eva lieber Flamenco oder durchstreift die Straßen von Sevilla - um ihre weiblichen Reize an männlichen Opfern zu erproben. Drehbuch nach dem Roman "La femme et le pantin/Das Weib und der Hampelmann" |
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Montag, 26. Oktober 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Ein Weib wie der SatanDie junge Französin Eva Marchand lebt in einem Armenviertel von Sevilla... |
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Montag, 26. Oktober 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Die junge Französin Eva Marchand lebt in einem Armenviertel von Sevilla. Ausgerechnet Don Matteo Diaz, der vornehmste Bürger der Stadt, verliebt sich in sie. Auch Eva scheint er nicht gleichgültig zu sein - dennoch weist sie ihn immer wieder zurück. Um Eva zu erobern, verzichtet Don Matteo für sie nach und nach auf sein Vermögen, seine Frau und seine Ehre. Wird Eva ihn erst lieben, wenn er alles verloren hat? Eva Marchand, die junge Tochter eines im Exil lebenden, französischen Schriftstellers, wächst in einem Armenviertel von Sevilla auf. Eigentlich müsste sie ihrem alten Vater Stanislas zu Hause Gesellschaft leisten, ihrer Stiefmutter Manuela mit dem Haushalt helfen oder Heiratspläne mit ihrem Kindheitsfreund Albert schmieden. Stattdessen tanzt Eva lieber Flamenco oder durchstreift die Straßen von Sevilla - um ihre weiblichen Reize an männlichen Opfern zu erproben. Drehbuch nach dem Roman "La femme et le pantin/Das Weib und der Hampelmann" |
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Sonntag, 6. September 2009
| 03:00 |
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Patrouille in Jerusalem
Die 18-jährigen Israelinnen Mirit und Smadar leisten Militärdienst. Fortan müssen sie gemeinsam in der Jerusalemer Altstadt patrouillieren, Palästinenser nach ihren Papieren befragen und für die Sicherheit der Bürger in den Bussen sorgen. Dabei könnten die Mädchen kaum ungleicher sein: Die gewissenhafte, schüchterne Mirit ist der rebellischen Smadar ein Dorn im Auge - bis sich ein Attentat ereignet ... |
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Sonntag, 6. September 2009 um 03.00 UhrWiederholungen:
Die 18-jährigen Israelinnen Mirit und Smadar leisten Militärdienst. Fortan müssen sie gemeinsam in der Jerusalemer Altstadt patrouillieren, Palästinenser nach ihren Papieren befragen und für die Sicherheit der Bürger in den Bussen sorgen. Dabei könnten die Mädchen kaum ungleicher sein: Die gewissenhafte, schüchterne Mirit ist der rebellischen Smadar ein Dorn im Auge - bis sich ein Attentat ereignet ...
Inmitten der geteilten Stadt Jerusalem wird den 18-jährigen Soldatinnen Mirit und Smadar ein Sektor in der Altstadt zugewiesen, in dem sie fortan Streife gehen müssen. Zu ihren Aufgaben gehört es, Palästinenser nach ihren Ausweispapieren zu fragen und die Sicherheit auf den Straßen sowie in den Bussen zu gewährleisten. Am liebsten jedoch würden die jungen Frauen in Geschäften stöbern, sich in Cafés wärmen und Männerblicke auf sich ziehen. Da sie ihren Posten aber unter keinen Umständen verlassen dürfen, ist es ihre größte Angst, von ihrer Vorgesetzten Drubek bei einem Regelverstoß erwischt zu werden und im Militärgefängnis zu landen.
"Patrouille in Jerusalem" ist der erste gemeinsame Spielfilm der Regisseurinnen Vidi Bilu und Dalia Hager, die bereits für Fernsehserien zusammengearbeitet haben. Die Idee zum Film ist zum einen von persönlicher Erfahrung inspiriert: Schließlich musste Vidi Bilu während ihres Militärdienstes bei der Tzahal, der israelischen Armee, als Patrouille-Kraft die Jerusalemer Polizei unterstützen. Zum anderen entsprang das Drehbuch einem beklagenswerten Mangel, denn "viele Filme, die sich mit der israelischen Armee beschäftigen, basieren auf den Erfahrungen von Männern", erläutert das weibliche Regieduo, "und das, obwohl Frauen dort schon immer vertreten waren" - nämlich von Anbeginn, seit der Gründung Israels 1948. Obwohl sich der Film auf die beiden Protagonistinnen - ihre Schwärmereien, Streitereien und die Probleme des Erwachsenwerdens - konzentriert, lassen Bilu und Hager keinen Zweifel daran, dass sie einen politischen Film machen wollten. Zwar halten sie "als Frauen, die in Israel leben, ... fest am Mythos vom Militär wie jeder andere Bürger dieses Landes." Doch da die Rolle der Frau in der Armee immer noch peripher sei, könnten sie es riskieren, "die Bedeutung des Militärdienstes infrage zu stellen." |
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Montag, 31. August 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Top Secret!Der berühmte amerikanische Rockstar Nick Rivers reist in die DDR, um auf einem großen Kulturfestival aufzutreten. |
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Montag, 31. August 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
In eine dubiose Agentengeschichte zwischen Ost und West gerät der amerikanische Rockstar Nick Rivers bei einer Einladung zu einem Festival in der DDR: Die DDR hat einen amerikanischen Wissenschaftler entführt, um an das Geheimnis einer Bombe zu gelangen, mit der sie gewaltsam die sozialistische Wiedervereinigung Deutschlands erreichen möchte ... Nick macht schließlich Bekanntschaft mit der hübschen Hillary, die ihren entführten Vater aus den Klauen des DDR-Militärkommandos befreien will. Der berühmte amerikanische Rockstar Nick Rivers reist in die DDR, um auf einem großen Kulturfestival aufzutreten. Tatsächlich dient die Veranstaltung jedoch nur als Manöver, um die Aufmerksamkeit der restlichen Welt von den Machenschaften des ostdeutschen Oberkommandos abzulenken. Unter dem Befehl von General Streck plant das Oberkommando, Ost- und Westdeutschland unter einer Regierung wiederzuvereinigen, und zwar unter der ostdeutschen. Und was heute Westdeutschland ist, ist morgen vielleicht der Rest der Welt? Das Lexikon des internationalen Films urteilt: "Temporeiche, überwiegend aber grobschlächtige Parodie auf einschlägige Spionagefilme, deren Witze ebenso oft zünden, wie sie die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten." |
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Dienstag, 8. September 2009
| 14:45 |
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Ein Mann besiegt die Angst
Axel Nordmann nimmt unter falschem Namen einen Job auf einem Güterbahnhof an. Aber ein zwielichtiger Vorarbeiter weiß um Axels Vergangenheit und lässt sich sein Schweigen teuer bezahlen. Einzig zu Tommy, einem schwarzen Kollegen, fasst Axel Vertrauen. Als Tommy ihn eines Tages erneut gegen den Vorarbeiter in Schutz nimmt und dabei sein Leben lässt, muss Axel sich endlich der Wahrheit stellen ... Fesselndes Sozialdrama mit Sidney Poitier und John Cassavetes in den Hauptrollen. |
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Dienstag, 8. September 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Axel Nordmann nimmt unter falschem Namen einen Job auf einem Güterbahnhof an. Aber ein zwielichtiger Vorarbeiter weiß um Axels Vergangenheit und lässt sich sein Schweigen teuer bezahlen. Einzig zu Tommy, einem schwarzen Kollegen, fasst Axel Vertrauen. Als Tommy ihn eines Tages erneut gegen den Vorarbeiter in Schutz nimmt und dabei sein Leben lässt, muss Axel sich endlich der Wahrheit stellen ... Fesselndes Sozialdrama mit Sidney Poitier und John Cassavetes in den Hauptrollen.
Jedes Mal wenn Axel Nordmann alias Axel North mit seinen Eltern telefonieren will, hält er mit der Hand den Hörer zu. Nicht einmal seinem Vater, einem vorbildlichen Polizisten, kann er trauen, denn er selbst ist auf der Flucht vor der Polizei.
Martin Ritts Weg zur Filmregie führte übers Schauspiel: Mit Hilfe Elia Kazans gelangte er in den 30er Jahren zum New Yorker Group Theatre, aus dem später das berühmte Actors Studio hervorgehen sollte. Bald behauptete sich Ritt am Broadway als Schauspieler und Regisseur. Anfang der 50er Jahre jedoch geriet Ritt - durch die Nähe der Gruppe zu linken Kreisen und zur kommunistischen Partei - in die Mühlen der von McCarthy ausgelösten "Hexenjagd". Er bekam Berufsverbot und konnte sich jahrelang nur als Schauspiellehrer über Wasser halten. Ritt unterrichtete unter anderem James Dean, Rod Steiger sowie Paul Newman, seinen Lieblingsschüler. Erst 1956 konnte Ritt wieder am Broadway inszenieren und ein Jahr später seinen Debütfilm machen: "Ein Mann besiegt die Angst". |
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