Mehr Filme :
Montag, 16. Februar 2009
| 14:35 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
ExcaliburNachdem es Arthur gelungen ist, das magische Schwert Excalibur aus dem Felsen zu ziehen, wird er König von Britannien... |
|
DETAILS
|
|
Montag, 16. Februar 2009 um 14.35 UhrWiederholungen:
Nachdem es dem jungen Knappen Arthur gelungen ist, das magische Schwert Excalibur aus dem Felsen zu ziehen, in den es der Zauberer Merlin versenkt hatte, wird er König von Britannien. In seiner legendären Tafelrunde schart er die edelsten Ritter um sich. Mit ihrer Hilfe bringt er dem Land Wohlstand und Frieden. Doch Arthurs machtgierige Halbschwester Morgana und deren Sohn versuchen, den Thron an sich zu reißen. Es gelingt ihnen, Zwietracht unter den Rittern zu säen. Arthur bleibt nichts weiter, als wieder mit dem legendären Schwert Excalibur in den Kampf zu ziehen. Nachdem die Römer die britische Insel verlassen haben, brechen finstere Zeiten an. In blutigen Kämpfen streiten die Fürsten des Landes um die Herrschaft. Um den permanenten Kriegszustand zu beenden, schafft der Druide Merlin das sagenhafte Schwert Excalibur. Dessen Träger soll über das gesamte britische Reich herrschen. Das Drehbuch entstand nach dem Abenteuerbuch "Le Morte d'Arthur" von Thomas Malory. |
|
Donnerstag, 5. März 2009
| 00:30 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Die OffizierskammerAugust 1914: Der junge Leutnant Adrien wird beim Eintreffen der deutschen Truppen in Frankreich von einer Granate im Gesicht schwer verletzt. Fortan verbringt er den Krieg in einem Militärkrankenhaus... |
| DETAILS | |
Donnerstag, 5. März 2009 um 00.30 UhrWiederholungen:
August 1914: Der junge Leutnant Adrien wird beim Eintreffen der deutschen Truppen in Frankreich von einer Granate im Gesicht schwer verletzt. Fortan verbringt er den Krieg in einem Militärkrankenhaus, in einem Zimmer, das speziell für Offiziere vorgesehen ist. Dort findet er langsam wieder zum Leben zurück. August 1914: Der junge Leutnant Adrien wird von einer Granate schwer im Gesicht verletzt. Zutiefst verängstigt und der Fähigkeit zu sprechen beraubt, findet er sich in einem Krankenzimmer für Offiziere im Militärkrankenhaus Val de Grâce in Paris wieder. Dort verbringt er Kriegszeit, in einem Raum, in dem es keine Spiegel gibt. Hier wird er gesund gepflegt, stets begleitet von der angstvollen Ahnung, dass sein Gesicht schwer entstellt sein muss. Allein in den schockierten Blicken der Besucher, Krankenschwestern und Ärzte spiegelt sich eine Vermutung dessen wieder, was er befürchtet. Die Anblicke seiner Mitpatienten, die das Offizierszimmer fast als Gruselkabinett erscheinen lassen, beflügeln seine Fantasie zusätzlich. François Dupeyrons "Die Offizierskammer" zeigt in stimmungsvollen und ruhigen Bildern den Kampf eines Mannes mit der bitteren Wirklichkeit. Schonungslos und realistisch führt uns der Regisseur dabei die furchtbaren Entstellungen, die Kriegsverletzungen mit sich bringen können, vor Augen. In einem Zimmer, das den eigentlichen Krieg ausschließt, ficht Adrien seinen eigenen Krieg aus: für ein neues Leben, für die Akzeptanz seines Äußeren und gegen seine Scham vor anderen, besonders vor Frauen. Doch Adriens Verzweiflung über sein neues Aussehen und seine Angst davor, nie wieder eine Frau zu finden, wird relativiert durch die anderen Patienten, die wie er durch den Krieg entstellt wurden und dasselbe Schicksal teilen. In der Welt des Offizierszimmers gibt es kein Ekel, keine Abscheu voreinander. Dort fühlt jeder das Gleiche, dort sieht jeder gleich aus. |
|
Dienstag, 17. Februar 2009
| 14:45 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Die Ritter der TafelrundeDer tapfere Edelmann Sir Lancelot schließt sich Ritter Artus an, den er zutiefst bewundert. Artus besiegt die wilden Stämme des Landes und wird König des vereinten Englands... |
| DETAILS | |
Dienstag, 17. Februar 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Der tapfere Edelmann Sir Lancelot schließt sich Ritter Artus an, den er zutiefst bewundert. Artus besiegt die wilden Stämme des Landes und wird König des vereinten Englands. Doch sein aufrührerischer Neffe Sir Modred deckt Lancelots heimliche Liebe zu Königin Genever auf, um durch den Skandal einen Krieg zu entfachen. Der aufwendige und dramatische Abenteuerfilm wird im ARTE-Schwerpunkt "Ritter, Pfaffen, Knechte - Leben im Mittelalter" ausgestrahlt. England um 500: Der Edelmann Lancelot bricht auf, um sich dem berühmten Ritter Artus von Pendragon anzuschließen, der die verfeindeten Stämme des Landes in einem vereinten Königreich befrieden will. Unterwegs gerät Lancelot in einen Hinterhalt, dem er mit Hilfe eines Fremden entkommt. Der tapfere Helfer stellt sich als Artus selbst heraus. Schon bald werden sie zu engen Vertrauten im Kampf gegen die Truppen von Artus' Neffen Mordred, seinem stärkstem Rivalen. Die Legende um den Keltenkönig Artus, die schon im Mittelalter eine Renaissance erlebte, inspirierte zahlreiche Verfilmungen. Richard Thorpe - "Tarzans Rache" (1939), "Lassie in Not" (1949) - nahm sie zur Vorlage für ein farbenprächtiges Historienstück, das nicht nur durch die aufwendigen Massenszenen der Ritterschlachten, sondern auch durch komödiantische Momente überzeugt. Dabei ist der Film der zweite Teil einer Ritter-Trilogie, die mit "Ivanhoe - Der schwarze Ritter" (1952) ihren Anfang nahm und mit "Liebe, Tod und Teufel" (1955) beendet wurde. "Die Ritter der Tafelrunde" war zudem der erste Film, den MGM im damals neuen Breitwandformat drehte. |
|
Mittwoch, 16. Februar 2011
| 21:40 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Der KreisAcht exemplarische Geschichten, die vom alltäglichen Schicksal der entrechteten Frauen im Iran erzählen. |
| DETAILS | |
Mittwoch, 16. Februar 2011 um 21.40 UhrWiederholungen:
Acht exemplarische Geschichten, die vom alltäglichen Schicksal der entrechteten Frauen im Iran Zeugnis geben. Am Anfang steht die Geburt eines Kindes. Kein erfreuliches Ereignis für die Familie, denn statt des erhofften Stammhalters hat die Mutter ein Mädchen auf die Welt gebracht ...
"Ein Mädchen? Beim Ultraschall hieß es doch, es sei ein Junge", sagt die zutiefst enttäuschte Großmutter, als sie im Wartesaal eines Krankenhauses erfährt, dass ihre Tochter nicht den heiß ersehnten "Stammhalter" entbunden hat. Eine Verwandte soll die schlechte Nachricht überbringen. Vor dem Krankenhaus kreuzt sich ihr Weg mit dem dreier Frauen, die ihren Hafturlaub zur Flucht nutzen wollen. Ein schwieriges und gefährliches Unterfangen, denn Frauen sind im Iran in ihrer Selbstständigkeit stark eingeschränkt, in der Öffentlichkeit haben sie fast gar keine Rechte. So endet ihr Irrweg durch Teheran für eine der drei mit der Verhaftung, als sie versucht, Geld zum Telefonieren zu erbetteln. Zurück bleiben Arezou und die junge Nargess, die zurück aufs Land will. Die noch unerfahrene Nargess versteht noch nicht, dass ihre ältere Freundin Arezou die einzige Möglichkeit wahrnimmt, das Geld für ein Busticket aufzutreiben: Sie prostituiert sich. Entsprechend kreist das nächste Minidrama um Nargess' Zellengenossin Pari, die von den Brüdern mit Schimpf und Schande aus dem Haus gejagt wird, weil sie unehelich schwanger ist. Ihre einzige Rettung wäre die Krankenschwester Elham. Sie hat einen Arzt geheiratet, verhilft der Schwangeren aber nicht zur Abtreibung - aus Angst, ihr Mann könne so von ihrem Gefängnisaufenthalt erfahren. Auf ihrer Odyssee trifft Pari die unverheiratete Nayer, die aus Armut ihr kleines Mädchen im Stich lassen muss, in der Hoffnung, dass es ihm in einer Pflegefamilie besser ergeht. Nach eindringlicher Aufforderung steigt Nayer daraufhin ohne ihr Kind in den Wagen eines Freiers, der sich prompt als Zivilpolizist bei der Fahndung nach Prostituierten entpuppt. Doch Nayer gelingt die Flucht - im Gegensatz zu ihrer Leidensgenossin Mojgan, die ins Gefängnis geworfen wird, während man ihren winselnden Freier laufen lässt... In seinem Film präsentiert Jafar Panahi formal überzeugend mit halb dokumentarischer Kamera mehrere dramaturgisch geschickt verwobene Geschichten, die ein umfassendes Bild der entrechteten Frau im Iran ergeben. "Der Kreis", an der iranischen Zensur vorbei geschmuggelt, ist der erste iranische Film in dem Prostitution thematisiert wird - die im Land offiziell allerdings gar nicht existiert. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gelegentlich auftretender Männer, vom Ticketverkäufer bis zum Polizisten, lässt Panahis mutigen Einblick in die Parallelwelt der unterdrückten Frauen im Iran noch gespenstischer erscheinen. Sein Film bietet keine Lösungen, keine Auswege, er verteidigt oder verurteilt nicht. Auf die Frage, wie Panahi selbst die Botschaft seines Werks resümieren würde, antwortete der Regisseur: "Wenn ich das in irgendeiner Sprache wirklich zusammenfassen könnte, dann hätte ich keinen Film gemacht. Ich bin Filmemacher, ich versuche das auszudrücken, was ich sehe. Es ist nicht meine Aufgabe, Lösungen zu finden." Nachdem Panahis Spielfilmdebüt "Der weiße Ballon" (Badkonake Sefid, 1995) mit der Camera d'Or des Filmfestivals von Cannes ausgezeichnet wurde, erhielt sein zweiter Film "Der Spiegel" (Ayeneh, 1997) den Goldenen Leoparden des Filmfestivals von Locarno. Sein drittes Projekt, "Der Kreis", brachte dem iranischen Regisseur allein im Rahmen der Filmfestspiele von Venedig 2000 fünf Preise ein, unter anderem den Goldenen Löwen und den Fipresci-Preis als bester Film. 2006 wurde Panahi auf der Berlinale mit dem silbernen Bären für seinen Film "Offside" geehrt. |
|
Montag, 23. Februar 2009
| 14:45 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Ivanhoe - Der schwarze RitterDer englische König Richard Löwenherz wird auf der Rückkehr aus dem Heiligen Land gefangen genommen... |
|
DETAILS
|
|
Montag, 23. Februar 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
England im Jahr 1190: Der tapfere Ritter Wilfred von Ivanhoe, ein Sachse, und der jüdische Kaufmann Isaac von York sammeln das Lösegeld für den entführten englischen König Richard Löwenherz. Richards Bruder Prinz John, der sich inzwischen Krone und Macht angeeignet hat, will mit Hilfe der Normannen Ivanhoes Plan, König Löwenherz zurückzuholen, durchkreuzen. Doch Ivanhoe kann mit Hilfe Rebeccas, der Tochter von Isaac von York, das Blatt zum Guten wenden. Der englische König Richard Löwenherz wird auf der Rückkehr aus dem Heiligen Land gefangen genommen. Sein Ritter Wilfred von Ivanhoe, ein Sachse, findet ihn nach langer Suche als Geisel Leopolds von Österreich. Der fordert die ungeheuere Summe von 150.000 Mark für die Freisetzung des Monarchen. Richards infamer Bruder John, der die Herrschaft über England übernommen hat, weiß von Richards Verbleib. Aber er genießt die Macht zu sehr, um seinem Bruder zu helfen. Das Drehbuch entstand nach einem Abenteuerroman des britischen Schriftstellers Sir Walter Scott. |
|
Montag, 2. März 2009
| 14:45 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Der schwarze HengstDer 12-jährige Alec überlebt zusammen mit einem schwarzen Araberhengst als Einziger eine Schiffskatastrophe... |
|
DETAILS
|
|
Montag, 2. März 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Der 12-jährige Alec überlebt zusammen mit einem schwarzen Araberhengst als Einziger eine Schiffskatastrophe. Ein Rettungsschiff bringt die beiden in die USA, wo sie einen erfahrenen Pferdetrainer kennenlernen, der den Hengst zu einem außergewöhnlichen Rennpferd und den Jungen zu einem erfolgreichen Jockey trainiert.
Der 12-jährige Alec reist mit seinem Vater auf einem Überseedampfer. Bei seinen Streifzügen durch das Schiff entdeckt Alec einen schwarzen Araberhengst, der in einer der Kabinen versteckt gehalten wird. Er fühlt sich von dem wilden und aufbrausenden Tier magisch angezogen. Als ein Feuer an Bord ausbricht und das Schiff zu sinken beginnt, versucht der Junge das Pferd loszubinden. Beim Kampf mit dessen Betreuer wird Alec ins Meer geschleudert. Doch der schwarze Hengst rettet ihm das Leben. Mit einem Rettungsschiff gelangen die beiden in die USA, wo Alec den früheren Jockey und Pferdetrainer Henry Dailey kennenlernt. Dessen erfahrener Blick bemerkt sofort das Potenzial der Gemeinschaft zwischen Alec und seinem Pferd, zwischen dem hoch entwickelten Instinkt des Hengstes und der unerschütterlichen Hingabe des Jungen. Gemeinsam beginnen sie mit dem Training für das Jahrhundertrennen der weltbesten Vollblüter. Produzent dieser überdurchschnittlichen Familienunterhaltung ist Erfolgsregisseur Francis Ford Coppola. Inzwischen hat "Der schwarze Hengst" Kinogeschichte geschrieben und zahlreiche Nachfolger bekommen. |
|
Freitag, 20. Februar 2009
| 14:45 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Ein perfekter FreundAls der Journalist Julien Rossi im Krankenhaus aufwacht, muss er feststellen, dass er sich weder an den Unfall noch an die letzten 50 Tage seines Lebens erinnert... |
|
DETAILS
|
|
Freitag, 20. Februar 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Als der Journalist Julien Rossi im Krankenhaus aufwacht, muss er feststellen, dass er sich weder an den Unfall noch an die letzten 50 Tage seines Lebens erinnert. Doch das ist nicht das einzige Rätsel, vor dem er steht: Wer ist die Frau, die behauptet seine neue Freundin zu sein? Warum hat er seine Stelle bei einer großen Tageszeitung gekündigt? Und warum verhält sich sein bester Freund Lucas Jäger so merkwürdig? Julien beginnt zu recherchieren, nicht ahnend, dass er sich auf gefährliches Terrain begibt. Als der Journalist Julien Rossi im Krankenhaus erwacht, ist nichts mehr so, wie es sein soll. Eine Amnesie infolge eines Schlags auf den Kopf hat die Erinnerung an die letzten 50 Tage seines Lebens gelöscht. Sein bester Freund Lucas ist sein einziger Orientierungspunkt, doch dieser verhält sich plötzlich äußerst merkwürdig und reserviert. Doch er kann Julien immerhin erklären, wer die Frau ist, die ihn ständig im Hospital besuchen kommt: Marlène, Juliens neue Geliebte. Lucas macht Julien auch klar, dass er seine langjährige Lebensgefährtin Anna für diese neue Liebe im Stich gelassen hat. Der letzte Film des 2006 verstorbenen Regisseurs Francis Girod - unter anderem "Trio Infernal" (1974), "Die Bankiersfrau" (1980) und "Der Rachepakt" (1998) - ist eine ausgewogene Kombination aus Thriller, Wirtschaftskrimi und subtiler Charakterstudie und entstand nach dem gleichnamigen Roman des Schweizers Martin Suter (erschienen 2002). |
|






per E-Mail verschicken

Facebook
Twitter
RSS

