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Freitag, 22. Mai 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Strictly Ballroom - Die gegen die Regeln tanzenDer 21-jährige Scott Hastings widmet seine ganze Freizeit dem Tanz. |
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Freitag, 22. Mai 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Als der leidenschaftliche Amateur-Tänzer Scott Hastings bei einem Wettbewerb mit nicht zugelassenen Tanzschritten experimentiert, hat das für ihn böse Folgen. Der Wettkampfverband schließt ihn aus, und seine Partnerin verlässt ihn. Doch Scott gibt nicht auf. Bei der Suche nach einer neuen Tanzpartnerin trifft er die unscheinbare Fran ...
Der 21-jährige Scott Hastings widmet seine ganze Freizeit dem Tanz. Bereits seine Mutter war eine passionierte Turniertänzerin. So nimmt die ganze Familie Teil an den Vorbereitungen zum größten Amateur-Wettbewerb. Alle sind davon überzeugt, dass Scott und seine Partnerin diesmal die Trophäe davontragen werden. Doch dann lässt Scott sich hinreißen, mit neuen Schritten zu experimentieren. Seine Originalität kommt ihn teuer zu stehen. Sie bringt ihm die Entrüstung des Wettkampfverbands ein, und auch seine langjährige Partnerin lässt ihn im Stich. Da Scott dennoch Ambitionen auf den Grand Prix der Pan-Pacific-Meisterschaft hegt, macht er sich auf die Suche nach einer neuen Tänzerin, die zu ihm passt: Ein "Aschenputtel" aus der Tanzschule seiner Mutter könnte sich in seine Prinzessin verwandeln ... Baz Luhrmann hat mit "Ballroom Dancing" einen Tanzfilm über die Welt der Tanzsäle mit ihren Ritualen und Konventionen, aber auch über Jugendträume, Romanzen, Rebellion, Leidenschaft und Selbstverwirklichung inszeniert. |
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Freitag, 29. Mai 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Boulevard der DämmerungIm Swimmingpool des einstigen Stummfilmstars Norma Desmond wird die Leiche des Drehbuchautors Joe Gillis gefunden... |
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Freitag, 29. Mai 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Sie war einst die Stummfilmdiva Hollywoods, nun ist sie besessen von dem Wunsch nach einem Comeback und dazu setzt sie alles in Bewegung: Norma Desmond bindet einen mittellosen Drehbuchautor an sich, der ihr das Buch schreiben soll, das sie zurück auf die Leinwand bringt. Doch der verliebt sich ausgerechnet in eine junge Dramaturgin. Am Swimmingpool kommt es schließlich zum dramatischen Showdown ... Einerseits wirft der meisterhaft inszenierte Film von Billy Wilder einen sarkastisch-ironischen Blick hinter die glänzenden Fassaden des Glamours, andererseits ist die US-amerikanische Hollywood-Produktion in den 50er Jahren nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten Schauspieler und der brillanten Fotografie selbst zum Teil der Traumfabrik Hollywood geworden. Im Swimmingpool des einstigen Stummfilmstars Norma Desmond wird die Leiche des Drehbuchautors Joe Gillis gefunden. In Rückblenden erzählt Joe vom Jenseits aus die dramatischen Geschehnisse, angefangen bei dem Tag, an dem er sich auf der Flucht vor seinen Gläubigern auf das verfallende Anwesen der vergessenen Diva verirrte. Aufgrund seiner Geldsorgen nimmt er ihr Angebot an, ein von ihr geschriebenes Drehbuch zu bearbeiten, von dem sie sich ein großartiges Leinwand-Comeback erhofft. Mit "Sunset Boulevard" hat Billy Wilder den Gipfel der Hollywood-Filme über Hollywood geschaffen, noch dazu ein spannungsgeladenes und gekonnt in Szene gesetztes Drama mit glanzvollen Darstellern: Gloria Swanson in der Rolle der vergangenem Ruhm nachtrauernden Schauspielerin und William Holden als Drehbuchautor in prekärer Finanzlage. |
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Sonntag, 24. Mai 2009
| 03:00 |
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Meine Wiederholung
The Million Dollar HotelDas "Million Dollar Hotel" ist ein Zufluchtsort gescheiterter Existenzen, die ungestört vor sich hinleben. Bis sich einer aus ihrer Mitte vom Dach des Hotels stürzt. |
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Sonntag, 24. Mai 2009 um 03.00 UhrWiederholungen:
Das "Million Dollar Hotel" ist ein Zufluchtsort gescheiterter Existenzen, die ungestört vor sich hinleben. Bis sich einer aus ihrer Mitte vom Dach des Hotels stürzt. Das ruft FBI-Agent Skinner auf den Plan, der einen Mord vermutet. Mit der Ruhe ist es jetzt vorbei ... Ein heruntergekommenes ehemaliges Luxushotel in Los Angeles dient als Zufluchtsort zahlreicher gescheiterter Existenzen: Prostituierte, Dealer, Kriminelle und Verrückte sind hier gestrandet und leben gemeinsam und doch aneinander vorbei. Mit dem Todessturz eines der Ihren, des Künstlers Izzy Goldkiss, bricht die harte Realität in das beschauliche Leben der Gruppe ein. Unfall? Selbstmord? Oder etwa Mord? Bono, der Sänger der irischen Rockband U2, war es, der die Idee zu Wim Wenders' "The Million Dollar Hotel" hatte. Daraus entstand eine Geschichte, bei der es weniger um die Aufklärung eines Mordfalles geht, als um die vielen kleinen Storys, die in dessen Folge entstehen. Die Figuren wanken dabei stets zwischen Fantasie und Realität und warten mit skurrilen Momenten auf. Wie jeder Film von Wim Wenders fasziniert auch "The Million Dollar Hotel" durch seine aufwendige visuelle Gestaltung. Jeremy Davies und Milla Jovovich stehen an der Spitze einer originellen Besetzung. |
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Montag, 28. September 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Ein Herr ohne KleingeldDer leidenschaftliche Spieler Baron Jérôme Antoine sitzt mit seiner Reisegefährtin und seiner kaputten Jacht fest... |
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Montag, 28. September 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Der leidenschaftliche Spieler Baron Jérôme Antoine sitzt mit seiner Reisegefährtin und seiner kaputten Jacht in der Nähe einer Schleuse fest und erwartet sehnsüchtig seinen letzten Spielgewinn per Post. Während er sich - sonst Luxus gewöhnt - völlig abgebrannt um seine nächste Mahlzeit sorgt, lernt er das einfache Leben schätzen. Der Baron Jérôme Antoine spielt mit Leidenschaft - und mit mäßigem Erfolg. Bis er eines Tages elf Millionen bei einem Spiel gegen den Marquis de Villamayor gewinnt, der ihm seine Jacht als Anzahlung bietet. Auf dieser macht der Baron sich gemeinsam mit seiner früheren Geliebten Perle auf den Schifffahrtskanälen nach Monte Carlo auf. Doch schon bald hat die Jacht eine Panne und die zwei Hobby-Seefahrer stranden in der Nähe einer Schleuse. Die Adaption des gleichnamigen Romans von Georges Simenon ist ein unterhaltsames Stück französischer Filmgeschichte der 60er Jahre. Simenon, der es auf bis zu vier Publikationen im Jahr brachte, schrieb auch die berühmten Maigret-Romane, denen ebenfalls Jean Gabin in der Rolle des Kommissar Maigret von 1958 bis 1963 auf der Leinwand Leben einhauchte. Die Verkörperung des Kommissars war eine Paraderolle Gabins, mit der er bis heute gerne in Zusammenhang gebracht wird. Allerdings zeigte Gabin in seiner langen Karriere als Schauspieler sein Talent in den verschiedensten Rollen. |
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Montag, 8. Juni 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Hafen im NebelNormandie in den 30er Jahren. In der Hafenstadt Le Havre verliebt sich der Deserteur Jean in die schöne Nelly. Doch das junge Liebesglück ist in Gefahr: Ein Suchkommando der Armee ist Jean auf den Fersen. |
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Montag, 8. Juni 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Normandie in den 30er Jahren. In der Hafenstadt Le Havre verliebt sich der Deserteur Jean in die schöne Nelly. Doch das junge Liebesglück ist in Gefahr: Ein Suchkommando der Armee ist Jean auf den Fersen; Nelly wird von der Polizei verdächtigt, einen ehemaligen Liebhaber umgebracht zu haben; und nicht zuletzt wird das Paar durch den eifersüchtigen Lucien bedroht - einen Verbrecher, wie er im Buche steht. "Eines der überzeugendsten Beispiele des poetischen Realismus des französischen Kinos jener Zeit." Le Havre in den 30er Jahren: Nach seiner Flucht vom Militär erreicht der Deserteur Jean ausgehungert und pleite die Hafenstadt in der Normandie. In einer kleinen Strandkneipe bietet ihm der Besitzer namens Panama Unterschlupf und eine ausgiebige Mahlzeit im Nebenzimmer an. Dort macht er die Bekanntschaft der schönen Nelly. Die beiden verbindet nicht nur eine traurige Vergangenheit, sondern auch die Suche nach Zuneigung und Liebe. Marcel Carnés "Hafen im Nebel" nach einer Romanvorlage von Pierre Dumarchais ist einer der herausragenden Filme des französischen poetischen Realismus der 30er Jahre. Die fatalistisch-pessimistische Weltsicht am Vorabend des Zweiten Weltkriegs, die der Regisseur hier formuliert, korrespondiert mit Eugen Schüfftans großartigen kontraststarken Bildern der düsteren Hafenstadt und wird von den entfremdeten und verbitterten Figuren selbst beschrieben. |
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Freitag, 12. Juni 2009
| 14:45 |
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Die FremdeNach einer großen Enttäuschung will die Amerikanerin Sophie nichts mehr von Liebesgeschichten wissen... |
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Freitag, 12. Juni 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Nach einer großen Enttäuschung will die Amerikanerin Sophie nichts mehr von Liebesgeschichten wissen. Doch als Ankleidedame einer berühmten Sängerin bekommt sie einen Einblick in den "Rosenkavalier" von Strauss und lässt sich langsam von der sinnlichen Atmosphäre der Oper anstecken. Sophie ist verzweifelt. Nach einer tragischen Liebesgeschichte hat sie die USA Hals über Kopf verlassen und ist nach Paris gegangen. Sie bekommt einen Job an der Oper, als Kostümiere einer berühmten Sängerin, und verfolgt jede Probe, jede Aufführung von Richard Strauss' "Rosenkavalier". Doch sie fühlt sich fremd, in Paris sowie in ihrem Leben. In ihrem Spielfilmdebüt verflicht die Französin Florence Colombani die persönliche Krise einer jungen Frau mit Richard Strauss'"Rosenkavalier" und Henry James "Bildnis einer Dame"; es entsteht eine Art fiktionaler Essay, eine Reflexion über Kunst und Leben, Wissen und Fühlen. Angezogen von der sinnlichen Atmosphäre der Oper und den eindringlichen Texten James' gewinnt Sophie, gespielt von Sarah Pratt, neues Vertrauen in sich selbst und die Liebe. Ihre Geschichte ist ein konvergentes Spiegelbild der Handlung des "Rosenkavaliers". "Die Fremde" wurde 2006 auf dem Filmfestival von Locarno uraufgeführt. |
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Montag, 15. Juni 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Mitternacht im Garten von Gut und BöseDer New Yorker Reporter John Kelso erhält den Auftrag, einen Artikel über die extravaganten Privatpartys von Jim Williams zu schreiben... |
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Montag, 15. Juni 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Jim Williams, Millionär aus ehemals kleinen Verhältnissen, Kunstsammler, Antiquitätenhändler und Lebemann, veranstaltet in seinem Haus extravagante Partys für die High Society von Savannah, Georgia. Für eine Berichterstattung über seine Weihnachtsparty lässt Jim den New Yorker Reporter John Kelso einfliegen. Auf der Party wird John Zeuge eines Streites zwischen Jim und seinem Liebhaber Billy Carl Hanson, einem stadtbekannten Gigolo. Später in der Nacht wird Billy tot aufgefunden ... erschossen. Der New Yorker Reporter John Kelso erhält den Auftrag, einen Artikel über die extravaganten Privatpartys von Jim Williams zu schreiben. Williams ist ein neureicher Kunsthändler, der das Leben in der elitären Oberschicht der Provinzstadt Savannah in vollen Zügen genießt. John zeigt sich fasziniert von seinem Lifestyle, wie auch von der skurrilen Gesellschaft des Südstaatenortes. Da sind zum Beispiel Menschen, die mit ihren verstorbenen, unsichtbaren Hunden im Park spazieren gehen oder ein Misanthrop, der ständig damit droht, dass er Gift ins Trinkwasser schütten wird. Drehbuch nach dem gleichnamigen Roman von John Berendt. |
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Freitag, 12. Juni 2009
| 03:00 |
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Meine Wiederholung
Violette NozièreDie 17-jährige Violette lebt mit ihren Eltern in einer Zweizimmerwohnung im Paris der 30er Jahre. Violette führt ein Doppelleben, um aus der Enge ihres kleinbürgerlichen Elternhauses auszubrechen. |
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Freitag, 12. Juni 2009 um 03.00 UhrWiederholungen:
Die 17-jährige Violette lebt mit ihren Eltern in einer Zweizimmerwohnung im Paris der 30er Jahre. Violette führt ein Doppelleben, um aus der Enge ihres kleinbürgerlichen Elternhauses auszubrechen. Als sie sich immer mehr in Lügen und Illusionen verstrickt, sieht sie als letzten Ausweg die Vergiftung ihrer Eltern ... Die Verfilmung eines spektakulären Kriminalfalles von "Nouvelle Vague"-Regisseur Claude Chabrol. 1934, Paris. Die 18-jährige Violette Nozière lebt mit ihren Eltern in einer kleinen Zweizimmerwohnung in einem schäbigen Pariser Mietshaus. Ihr Vater Baptiste Nozière ist Lokomotivführer und orientiert sich stark an den Werten und Moralvorstellungen des Kleinbürgertums. Mit ihrer Mutter Germaine teilt Violette das Geheimnis, dass Baptiste gar nicht ihr leiblicher Vater ist. Claude Chabrol ist bekannt für seine sozialkritischen Filme. Besonders das französische Kleinbürgertum hat es ihm angetan. Der Schöpfer scharfsinniger Studien von Mord, Besessenheit und Ehebruch hinter den Fassaden bürgerlicher Anständigkeit trägt zurecht das Prädikat "französischer Hitchcock". Über 60 Filme gehen auf das Konto von Claude Chabrol, der 1959 mit "Schrei, wenn du kannst" (1959) zusammen mit seinen Kritikerkollegen François Truffaut und Jean-Luc Godard - alle drei schrieben für die Cahiers du Cinéma - die Nouvelle Vague einläutete. |
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DIE NOUVELLE VAGUE, 50 JAHRE SPÄTER
Samstag, 30. Mai 2009
| 05:00 |
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Meine Wiederholung
Die Karriere von SuzanneIn einem Pariser Café machen der 18-jährige Bertrand und sein Freund Guillaume die Bekanntschaft der jungen Suzanne. |
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Samstag, 30. Mai 2009 um 05.00 UhrWiederholungen:
In einem Pariser Café machen der 18-jährige Pharmaziestudent Bertrand und sein Freund Guillaume, ein Student der Politikwissenschaft, die Bekanntschaft der jungen Suzanne. Vor dem Hintergrund der Suche nach wahren Gefühlen und Moral entwickelt sich ein verzwicktes Beziehungsgeflecht. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts über die Nouvelle Vague, die vor 50 Jahren in Frankreich das Kino neu erfand. Im Pariser Café "Le Luco" machen der 18-jährige Pharmaziestudent Bertrand und sein Freund Guillaume, ein Student der Politikwissenschaft, die Bekanntschaft von Suzanne. Spontan lädt Guillaume die junge Frau, die beim nationalen Komitee zur Bekämpfung von Tuberkulose arbeitet, zu einer Party in die Villa seiner Mutter ein. Dort unterhält er sich zwar zunächst nur mit Sophie, verbringt die Nacht jedoch schließlich mit Suzanne. Bertrand wiederum schämt sich für das Verhalten seines Freundes, der Suzanne nach und nach auch finanziell auszunutzen scheint. Es beginnt ein kompliziertes Beziehungsgeflecht vor der Frage nach Gefühlen und Moral ... Der französische Regisseur und Filmkritiker Eric Rohmer, Jahrgang 1920, war Chefredakteur der "Cahiers du cinéma" und gehört neben Jean-Luc Godard, François Truffaut und Claude Chabrol zu den wichtigsten Vertretern der Nouvelle Vague. "Die Karriere von Suzanne" ist der zweite Teil seines sechsteiligen Zyklus "Moralische Erzählungen" ("Contes moraux"). Weitere Filme sind "Die Bäckerin von Monceau", "Meine Nacht bei Maud", "Die Sammlerin", "Claires Knie" und "Die Liebe am Nachmittag". |
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Freitag, 10. Februar 2012
| 04:00 |
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Meine Wiederholung
Nouvelle Vague - AußenansichtenEnde der 50er Jahre entstand in Frankreich eine neue Stilrichtung im Kino. |
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Freitag, 10. Februar 2012 um 04.00 UhrWiederholungen:
Ende der 50er Jahre entstand in Frankreich eine neue Stilrichtung im Kino, die sich gegen eingefahrene Bildsprache und einen vorhersagbaren Erzählfluss wandte. Zur Nouvelle Vague gehören Regisseure wie François Truffaut, Alain Resnais, Jean-Luc Godard, Claude Chabrol und andere - heute weltberühmte - französische Filmemacher. Die Dokumentation stellt wichtige Filmemacher vor, untersucht aber auch, welchen Einfluss die Nouvelle Vague außerhalb Frankreichs auf das internationale Kino hatte. Bei den Filmfestspielen in Cannes 1959 erregten zwei Filme Aufsehen: "Sie küssten und sie schlugen ihn" von François Truffaut sowie "Hiroshima, mon amour" von Alain Resnais. Die Nouvelle Vague - auf Deutsch die "Neue Welle" - war geboren. Für diesen von der Presse geprägten Begriff steht heute eine ganze Generation junger Filmemacher, die mit Filmen wie "Außer Atem", "Die Unbefriedigten" und "Lola, das Mädchen aus dem Hafen" den französischen Film nachhaltig prägten. Zu den bekanntesten Vertretern der Nouvelle Vague gehören, neben François Truffaut und Alain Resnais, Jean-Luc Godard, Claude Chabrol, Jacques Demy, Jaques Rivette, Eric Rohmer, Agnès Varda und Chris Marker. |
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KURZSCHLUSS
Freitag, 22. Mai 2009
| 00:20 |
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Meine Wiederholung
KurzSchluss - Das MagazinSondersendung Cannes |
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Dossier
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Freitag, 22. Mai 2009 um 00.20 UhrWiederholungen:
ARTE hat als einziger Fernsehsender ein eigenes Kurzfilm-Magazin. "KurzSchluss - Das Magazin" zeigt die neuesten Kurzfilme aus aller Welt - und wirft einen Blick hinter die Kulissen: mit Porträts, Drehberichten, aktuellen Festival- und Filmtipps und vielen spannenden Interviews. Heute: Anlässlich der Internationalen Filmfestspiele in Cannes widmet sich "KurzSchluss - Das Magazin" dem renommierten Festival. Neben einem Blick hinter die Kulissen der "Semaine Internationale de la critique" und der "Cinéfondation" - zwei Förderprojekten für junge Talente - zeigt das Magazin auch die kreativen Ergebnisse dieser einzigartigen Unterstützung. (1): Kurz-Info - "Semaine Internationale de la critique" |
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Philippe NOIRET
Mittwoch, 27. Mai 2009
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
Cinema ParadisoDer Film erzählt die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft und inniger Beziehung. |
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DETAILS
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Mittwoch, 27. Mai 2009 um 14.45 UhrWiederholungen:
Als der erfolgreiche Filmregisseur Salvatore Di Vita durch einen nächtlichen Anruf erfährt, dass Alfredo, der ehemalige Filmvorführer seines sizilianischen Heimatdorfes, gestorben ist, steigen lang vergessene Kindheitserinnerungen in ihm auf. Alfredo war es, der in Salvatore Liebe und Leidenschaft zum Kino weckte. Der Film erzählt die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft und inniger Beziehung, nicht nur zwischen Alfredo und Salvatore, sondern auch zwischen dem Kino und seinem Publikum.
Rom in den 80er Jahren. Der erfolgreiche Regisseur Salvatore Di Vita war schon 30 Jahre lang nicht mehr in seinem sizilianischen Heimatdorf, als er von seiner Mutter eine Nachricht erhält, die Erinnerungen an seine Kindheit in ihm wachruft. Damals war er Messdiener und hatte sich mit Alfredo, dem Filmvorführer des Gemeindekinos, angefreundet. Alfredo hatte ihm sogar erklärt, wie die Vorführgeräte funktionieren. Bei einem Brand fiel das Kino den Flammen zum Opfer und Alfredo verlor sein Augenlicht. Nachdem ein Dorfbewohner mit seinem Lottogewinn den Wiederaufbau des Kinos finanziert hatte, übernahm Salvatore, obwohl noch ein Junge, Alfredos Aufgabe. Doch nach dem Militärdienst drängte Alfredo den jungen Mann, das Dorf zu verlassen und sein Glück anderswo zu versuchen. In amüsiert-nostalgischem Ton erinnert Filmemacher Giuseppe Tornatore an eine Zeit, als es das Fernsehen noch nicht gab und das Kino in den italienischen Dörfern noch eine wichtige Rolle spielte. Der gesamte Film, in dem die liebevoll-ironische Betrachtung der Sitten und Gewohnheiten dieser Zeit durch passende alte Filmaufnahmen ergänzt wird, hat etwas Pittoreskes und ist eine Liebeserklärung an das Kino und eine Hommage an diejenigen, die mit und in ihm großgeworden sind. |
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>> Philippe Noiret, einer der begabtesten und beliebtesten Schauspieler seiner Zeit.
DOKUS
Sonntag, 14. Juni 2009
| 14:00 |
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Meine Wiederholung
Annie Leibovitz: Leben in BildernPorträt |
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Sonntag, 14. Juni 2009 um 14.00 UhrWiederholungen:
Ihre Bilder schrieben Geschichte: Ob Nicole Kidman, Brad Pitt, Bill Gates oder Susan Sontag - sie fotografierte Berühmte, Reiche und Intellektuelle, hielt aber auch die Schrecken unserer Zeit wie den Krieg in Sarajevo und Ruanda in Bildern fest. Das Porträt begleitet die Fotografin bei ihrer Arbeit und zeigt immer dicht an ihrer bewegten Lebensgeschichte, wie fantastisch sie den Glamour der Stars und zugleich sehr persönliche Fotos in Szene setzt. Sie hat viele prominente Persönlichkeiten unserer Zeit fotografiert: Annie Leibovitz - ihr Name steht für die Fotokunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Ihre perfekt inszenierten und ausgeleuchteten Porträtfotos erschienen in den Zeitschriften "Rolling Stone",- bei der sie ihre Karriere begann - (Cheffotografin 1973-1983), "Vanity Fair" (Mitarbeit ab 1983) und "Vogue" (ab 1998). Ihr Werk wurde und wird vielfach ausgestellt. Dabei pflegt sie ihren ganz eigenen Stil, den jeder, auch der Laie, sofort erkennt: Viele ihrer Fotografien sehen aus wie ein Schnappschuss, doch je länger man sie betrachtet, umso klarer treten die kunstvoll ins Bild gesetzten Details zutage. |
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Montag, 28. Mai 2012
| 05:00 |
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Meine Wiederholung
Die Kritiker - Zwischen Macht und OhnmachtIn "Die Kritiker - Zwischen Macht und Ohnmacht" lässt Filmemacher Claus Räfle Kritiker und Kritisierte zu Wort kommen. |
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Montag, 28. Mai 2012 um 05.00 UhrWiederholungen:
"Besser eine schlechte Kritik, als keine Kritik" - dieses Motto ist leichter dahingesagt als wirklich zu Herzen genommen. In der Welt von Literatur, Theater und Film ist der Kritiker ein gefürchteter Berufsstand. Anlässlich der Filmfestspiele in Cannes fragt ARTE nach den Menschen, die Karrieren initiieren oder zerstören können, und lässt sowohl Kritiker als auch Kritisierte aus drei Genres zu Wort kommen. Wie viel Macht haben sie in Zeiten von Blockbustern wirklich noch? Kritiker können Bestsellern den Weg ebnen, das Publikum vom Kinobesuch abhalten und Theateraufführungen in Katastrophen verwandeln. Kritikern wird unterstellt, das Bedürfnis nach Spott und Schadenfreude zu stillen, und alles besser zu wissen. Höchste Zeit, diesem gefürchteten Berufsstand zu Leibe zu rücken. Wer sind die Menschen, die hinter den kleinen schwarzen Attacken stecken? Was treibt sie an, welchen Einfluss haben sie, wem sind sie verpflichtet und welches Leid fügen sie ihren Opfern zu? |
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Montag, 25. Mai 2009
| 03:00 |
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Meine Wiederholung
Israels Kino erzählt(1): 1932 - 1978 |
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Montag, 25. Mai 2009 um 03.00 UhrWiederholungen:
Der zweiteilige Dokumentarfilm beleuchtet die vielschichtige Entwicklung des israelischen Films als Spiegel einer durch religiöse, ethnische und politische Konflikte gespaltenen Gesellschaft. Der erste Teil schildert die Zeit von 1933 bis 1978, vom Zionismus bis zu den ersten Versuchen einer kritischen Sicht auf diese politische Ausrichtung. In Filmausschnitten und Interviews lässt Filmemacher Raphael Nadjari die Geschichte des israelischen Films von 1933 bis 2005 Revue passieren. Bei seiner chronologischen Darstellung werden markante Epochen sowie die verschiedenen Genres und Themen verdeutlicht - von ideologisch ausgerichteten Filmen bis hin zu sehr persönlichen Stellungnahmen zu randständigen oder universellen Fragen, von kommerziellen bis hin zu politisch und sozial engagierten Werken. |
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LIVE AUS CANNES
- ARTE Kultur jeden Abend um 19.30 Uhr vom 13. bis 23. Mai
>> Hier geht's zur Sendung - Erstes Feed-Back über die Hitliste, am 24. Mai um 20.15 Uhr
- METROPOLIS, am 16. und 23. Mai um 22.30 Uhr
>> Hier geht's zur Sendung







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