01.01.05 - 23.50 : metropolis - 21/12/04
Jean-Jacques Deluz
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Als frisch diplomierter Architekt ging der Schweizer Jean-Jacques Deluz Ende der 50er-Jahre nach Algier. Dort war er für verschiedene Architektenbüros tätig, u.a. auch für Fernand Pouillon (den Autor von „Singende Steine“, dtv 1999). Deluz lebt und arbeitet auch heute noch in Algier, wo er gegenwärtig den Bau der Neustadt „Maelma“ leitet. Die Kamera begleitet ihn durch verschiedene Viertel „seiner“ Stadt: Der reizvolle Weg führt über die breiten Avenuen der europäischen Stadt, die liebevoll „Algier – die weiße Schöne“ genannt wird, dann weiter durch die dunklen Gassen der Kasbah, durch Bab El Oued bis hin zu Pouillons Siedlungen.
Jean-Jacques Deluz, Professor an der Staatlichen Architekturhochschule von Algier, hat mehrere Bücher über seine Wahlheimat verfasst, in der Ottomanen, Berber, Franzosen und Algerier ihre Spuren hinterlassen haben.
Hier äußert sich Deluz auch zu den Lehren, die aus den katastrophalen Schäden des Erdbebens im Mai 2003 gezogen werden müssen. Und er lüftet einige Geheimnisse des von Leidenschaften geprägten Algier.
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Metropolis
Samstag, den 01. Januar 2004 um 23.50 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 02. Januar um 17.45 Uhr
Redaktion: ARTE France, Online Productions
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Erstellt: 21-12-04
Letzte Änderung: 21-12-04