Von 6. September bis 15. September - 27/10/08
ARTE LIVE WEB auf der Biennale
ARTE LIVE WEB schlägt seine Zelte bei der Tanzbiennale in Lyon auf. Vom 6. – 15. September 2008.
Höhepunkt: „Le Défilé“- der Umzug durch Lyons Straßen.
Das sechstägige Programm umfasst:
1) Video-Chronik: Emmanuelle Gaume erzählt täglich von seinen Begegnungen mit den Tanzgruppen aus Lyon und Umgebung, die das „Défilé“ vorbereiten.
Interviews, Proben, Kostümherstellung, Szenographie u.a.m.
2) „Retour en avant“, so lautet das Thema der diesjährigen Biennale.
Bei exklusiven Begegnungen antworten Choreographen auf die Frage: „Kann die Vergangenheit die Zukunft entwerfen?“:
- Guy Darmet, Begründer und künstlerischer Leiter der Biennale sowie einige Choreographen, von denen ältere Stücke wieder aufgenommen werden:
- Hallet Eghayan, mit dem 1983 uraufgeführten Stück, das der diesjährigen Biennale den Namen gegeben hat.
- Carolyn Carlson und Tero Saarinen (Carolyn Carlson gibt ihr Solo „Blue Lady“ an Tero Saarinen weiter). Probenausschnitte und Interview mit Carlson und Saarinen
- Maguy Marin: „Große Fugue“, Ballett der Lyoner Oper, 9. u. 10. September
- Odile Duboc: „A cet endroit“, Ballett der Lyoner Oper, 9. u. 10. September
- Ronald K. Brown: „One Shot“, „Order My Steps“ und „Walking Out the Dark 1“, Staatliches Schauspielhaus Lyon, 11.-13. September
- Didier Deschamps: „Les petites pièces de Berlin“ von Dominique Bagouet, mit dem Ballet de Lorraine, 11.-13. September
3) Bonus
- Making Of der Vorbereitung der Live-Übertragung, mit Diskussionen mit Regisseuren, Technikern usw.
- Backstage live (Tänzer, Übertragungswagen);
Probenbilder von „Suite funk“ von Sonia Destri und der Companhia Urbana de Dança (Proben am 4. u. 5. September, Aufführung am 16. September)
4) „Trente minutes – Trente jours“ von Paul André Fortier
30-minütige Performance, die jeden Tag zur selben Zeit und am selben Ort stattfindet. Allerdings verändert sie sich täglich in Abhängigkeit von der Temperatur, den Zuschauern und der Interaktion zwischen Performer und Publikum. In mehreren Gesprächen gibt Paul André Fortier Einblick in die Entwicklung seiner Arbeit.
Erstellt: 28-08-08
Letzte Änderung: 27-10-08