Genau wie die Ikone dieser Bewegung, Joanna Newsom, ist Alela Diane Mitte 20 und stammt aus Nevada City in Kalifornien. Dort ist Alela aber nur noch selten, denn sie ist ständig unterwegs. Immer auf Tour dabei und verlässlicher Partner beim Musikmachen: Ihr Vater Tom Menig. Das Interesse an Musik wurde Alela von ihren Eltern quasi vererbt:
Alela Diane : "Als ich klein war, waren sie in einer Bluegrass Band und sangen viele alte, traditionelle Lieder. Ich glaube, meine Eltern spielte eine große Rolle, warum ich, als es mir schlecht ging,
ein Instrument in die Hand nahm und es ausprobierte. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich von zu Hause auszog. Und sie verkauften das Haus in dem ich aufgewachsen bin, deshalb fühlte ich mich total entwurzelt und es war sehr schwierige Zeit für mich. Ich begann Gitarre zu spielen und merkte, dass es mir half Dinge loszuwerden, die mich beschäftigten."
Optisch erinnert Alela Diane an die Hippies der 60er, mit geflochtenem Zopf und schlichten Kleidern, und auch ihr Folk klingt wie ein Echo dieser Zeit. Passend dazu singt sie über die Schönheit der Natur, ihre Sehnsucht nach Heimat oder über traditionelle Themen wie Familie. Zentrale Figur bei Alelas Sound ist ihr Vater. In einem Heimstudio nimmt sie auch ihre Songs auf – ohne Termin und ohne Zeitdruck
Neues Album
"To be Still" von Alela Dianeei Fargo
Links
On Tour
01.04.09 - Aeronef, Lille02.04.09 - Cargo, Caen
03.04.09 - Rail Theatre, Lyon
04.04.09 - Laiterie, Strassburg
06.04.09 - Le Bataclan, Paris
07.04.09 - AB, Brüssel
08.04.09 - Paradiso, Amsterdam
09.04.09 - Kampnagel, Hamburg
10.04.09 - Lido, Berlin
26.05.09 - Transborder, Lyon
27.05.09 - La Vapeur, Dijon
02.06.09 - L’Olympia, Paris
03.06.09 - Mousonturm, Frankfurt
04.06.09 - Ampere, München









per E-Mail verschicken

Facebook
Twitter
RSS

