Die Reportage sehen (real video - 3mn33)
Karl Friedrich Hieronymus, Baron Münchhausen, hat wirklich gelebt. Der deutsche Dichter Gottfried Bürger, der Franzose Théophile Gautier oder der Filmemacher Terry Gilliam - eine Vielzahl von Autoren haben sich von dem legendären Lügenbaron inspirieren lassen. Mit den "vergessenen Abenteuern des Baron Münchhausen" hat sich Olivier Supiot einen wahren Mythos für seinen Comic-Held ausgesucht.Olivier Supiot: "Er ist eine sehr starke Persönlichkeit. Wenn auch teilweise erfunden, hat er tatsächlich existiert. Der Mann stand im Dienste Katharinas II. von Russland, ein Preuße im Dienste der Russen. Eine Mixtur aus geschichtlichen Fakten und purem Irrsinn. Ich habe viel über die damalige Zeit recherchiert. Das war extrem wichtig, damit sich keine Anachronismen einschleichen."
Im ersten Band mit dem Titel "Les orientales" ("Die Orientalen") trifft Baron Münchhausen auf einen Kalifen, Piraten, ein Meeresungeheuer, eine Riesenfrau und den Tod, den er unentwegt herausfordert. Die neuen Abenteuer des Lügenbarons liegen ganz auf der Linie der traditionellen literarischen Vorlagen. Was sie von ihren Vorgängern jedoch unterscheiden, ist nicht nur das Hochglanzpapier, sondern vor allem die gelungene grafische Umsetzung.
Der Comic"Les orientales" ("Die Orientalen") von Olivier Supiot
die Reihe : Les aventures oubliées du Baron de Münchhausen (Die vergessenen Abenteuer des Baron Münchhausen)
in den Ausgaben von Vents d'Ouest
Links>> Über Olivier Supiot
>> Webseite des Verlags Vents d'Ouest
>> Joseph Denais-Museum
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ARTE Kultur
Donnerstag, den 07. September 2006






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