Ein bisschen old-fashioned, aber alles andere als globaler Mainstream. Seine Songs gehen unter die Haut, mit samtweicher Stimme erobert er seine Zuhörer. Wouter Hamel macht vor allem die Musik, die ihm gefällt. Es ist kein Mainstream. Jazz, Swing, Soul oder Pop hört man heraus.
Er selbst bezeichnet sich als großer Fan des „goldenen Zeitalters des Glamours“ und schaut sich statt der neuesten Popsongs lieber alte Videos von Fred Astaire an. Das Album „Lohengrin“, ist bereits sein drittes nach dem Debütalbum „Hamel“ und „Nobody´s Tune“. Er komponiert und textet selbst, dabei scheinen seine Texte im Kontrast zur leichten Musik zu stehen, denn sie sind oft düster und voller Melancholie. Das passt so gar nicht zu seinem fröhlichen, jugendlichen Äußeren.
Wouter Hamel fasziniert, denn er ist authentisch. Ein Musiker mit einem Riesentalent, dem in Europa der große Durchbruch noch bevorsteht. METROPOLIS hat Wouter Hamel in Hamburg getroffen und mit ihm über sich und seine Musik gesprochen.
Der METROPOLIS -Musik-Tipp der Woche: Wouter Hamels brandneues Album „Lohengrin“ erscheint in Deutschland am 17.02.2012.
Homepage von Wouter Hamel:
hamelmusic.com/
Sehen Sie hier das Video von Wouter Hamel zu seinem Song "Demise":
Und das Video zu seinem Song "Finally Getting Closer":







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