Einem Schriftsteller zuzuhören, wenn er über einen anderen Schriftsteller spricht, macht einfach Lust auf Lesen.Im Herbst erschien in Frankreich Marie Darrieussecqs jüngster Roman "Tom est mort" (Verlag P.O.L), ihr neunter seit ihrem Debütwerk "Schweinerei". In Metropolis spricht sie über Salingers "Fänger im Roggen" - weil er im New York der 50er-Jahre spielt, weil er die Geschichte eines Jungen erzählt, den beim Erwachsenwerden noch viele kindliche Fragen umtreiben.
Sie entdeckte das Buch war rein zufällig im Alter von 12 Jahren in der Stadtbibliothek von Bayonne.
Ein Beitrag von Laurent Allen-Caron







per E-Mail verschicken
Facebook
Twitter
RSS

