In Köln werden Bilder von Fernand Léger den Bildern von Max Beckmann gegenübergestellt. Sie sind sich nie persönlich begegnet, aber ein Vergleich bietet überraschende Parallelen. Beckmann und Léger lieben schwarze Konturen, und sie bevorzugen voluminöse Körper. Bei beiden Malern scheinen die Figuren oft schwerelos: sie schweben, taumeln, stürzen und drehen sich. Zwei Figurenmaler des 20. Jahrhunderts. Ab sofort im Museum Ludwig in Köln.Max Beckmann - Fernand Léger
Unerwartete Begegnungen
vom 21. Mai bis 28. August 2005
Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Tel:+49-221-221-26165
>> Offizielle Homepage des Museums
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Metropolis
Samstag, den 21. Mai 2005 um 00.05 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 22. Mai um 18.05 Uhr
Redaktion: WDR
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