Erst wenn das Kalb kräftig genug ist, schwimmen beide in die rauen, kälteren und gefährlicheren Meere der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Delfine hingegen zeigen sich beim Beutemachen als außerordentlich erfinderisch. Sie haben gelernt, geradewegs bis auf den Strand zu surfen, um Fische zu jagen.Meeresströmungen versorgen die Gewässer mit Nährstoffen aus der Tiefe, die Algen, Salpen und Krill in großen Mengen ernähren. Die winzigen Lebewesen schwappen durch das Wasser und bilden Futter für zahlreiche Tierarten. Aber auch Algentürme so hoch wie dreistöckige Häuser werden auf diese Weise gedüngt und gedeihen prächtig.
Horden von Seeigeln fallen über den Meeresboden her und fressen weite Gebiete der großen Unterwasserwälder kahl. Und auch Seesterne begeben sich auf Raubzug. Der große Sonnenblumenseestern erweist sich dabei als Ungeheuer in seiner Unterwasserwelt.
Wiederholung am 1. Juli 2008 um 12.00 Uhr






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