Nicht nur die Ereignisse in der DDR bewegten die Welt, 1989 bedeutete auch für die osteuropäischen Länder einen tiefen Einschnitt. Der Kommunismus war endgültig bankrott. Die Sowjetunion überließ ihre Satellitenstaaten dem eigenen Schicksal.
In unserem Blog erinnern namhafte Publizisten, Historiker und Schriftsteller aus Osteuropa an ein Datum, das 1989 in ihrem Land jeweils das Ende des Kommunismus brachte und tauschen sich darüber untereinander aus. Mit dabei sind der polnische Publizist Adam Krzeminski, die Schriftsteller Ingo Schulze, György Dalos und Tzveta Sofroniewa, sowie der ehemalige lettische Botschafter Ojārs Kalniņš und der russische Historiker Leonid Luks. Für die Tschecheslowakei und Rumänien stehen die Teilnehmer noch nicht fest.
- Rezension: Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa
1989 war der Kommunismus endgültig bankrott. Die Sowjetunion überließ ihre Satellitenstaaten dem eigenen Schicksal, von der "sanften" Revolution in der CSSR bis zum Massaker in Bulgarien. Der ungarische Schriftsteller György Dalos hat eine fazinierende Zusammenschau verfasst.







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