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Mit zwei Dokumentationen erinnert ARTE an den Völkermord in Ruanda, bei der 800 000 Menschen ums Leben kamen.

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Mit zwei Dokumentationen erinnert ARTE an den Völkermord in Ruanda, bei der 800 000 Menschen ums Leben kamen.

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Der 15. Jahrestag des Völkermordes in Ruanda - 06/04/09

Mit offenen Augen

Im Februar 1998 sendete ARTE eine Dokumentation "Mit offenen Augen" im Rahmen eines Themenabends "Ruanda: Geschichte eines Völkermordes" von Frédéric Laffont und Laurène Lallinec.

Wie kann man über den Völkermord reden? Was bedeutet dieser Völkermord für die ruandische Gesellschaft?

Drei Experten, die für ihre Integrität und ihren Einsatz für die Justiz und die Erinnerung versuchen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden.
  • Françoise Bouchet-Saulnier
    Als internationale tätige Juristin für Ärzte ohne Grenzen unternahm Françoise Bouchet-Saulnier zahlreiche Reisen nach Ruanda und in das Gebiet der großen Seen. Ihr Engagement geht über die juristische Mission weit hinaus.

  • Claudine Vidal
    Soziologin, Historikerin, Forschungsleiterin beim CNRS. Seit 30 Jahren unternimmt sie zahlreiche Reisen nach Afrika, vor allem nach Ruanda, wo sie gelebt und viele Freunde verloren hat.

  • Ahmedou Ould Abdallah
    Ehemaliger mauritanischer Minister und Diplomat versuchte als UNO-Vertreter seines Landes in Burundi zwischen 1993 und 1995 das Schlimmste abzuwenden.




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GESPRÄCHE: MIT OFFENEN AUGEN
Regie : Frédéric Laffont (1997, 30 Min)

Erstellt: 01-04-09
Letzte Änderung: 06-04-09