Die Mobile Massage wird hautsächlich von Menschen, die viel am Bildschirmarbeitsplatz sitzen, in Anspruch genommen. Falsche Sitzhaltung, Überanstrengung der Augen, aber auch psychische Belastungen am Arbeitsplatz können Auslöser für Beschwerden sein.Die häufigsten Beschwerden, die die Massage lindern soll, sind demnach auch Augenschmerzen, Verspannungen im Hals-Nacken-Bereich, Kopfschmerzen und allgemeine Stress-Symptome wie innere Unruhe, Nervosität oder Übermüdungserscheinungen.
Die Mobile Massage dauert 20-30 Minuten und wird vor Ort auf einem speziellen Stuhl in voller Bekleidung und ohne Öl durchgeführt. Viele mobile Masseure setzen Elemente aus asiatischen Techniken wie Shiatsu (Akupressur) oder der medizinischen Thaimassage ein.
Krankenkassen übernehmen keine Kosten, da nur Masseure mit fester Praxis und entsprechender Ausrüstung bei den Kassen abgerechnet werden können. Meist schließen sich mehrere Mitarbeiter zusammen und bestellen den Mobilen Masseur einmal pro Woche ins Büro. Das minimiert die Kosten. Wenn der Arbeitgeber die Arbeitszeit zur Verfügung stellt, dann kann er das als präventive Gesundheitsmaßnahme steuerlich absetzen.
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HIPPOKRATES - Gesundheitsmagazin
Dienstag, 10. Oktober um 14.00 Uhr
Wiederholung vom 08. November 2005
Redaktion: Heidemarie Petters Koproduktion ZDF -ARTE G.E.I.E.






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