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Er hätte ein sorgenfreies und glückliches Leben geführt, wenn nicht das Jahr 1940 gekommen und er vier Jahre später nicht nach Drancy gebracht worden wäre, dort wo Millionen Männer und Frauen auf ihre Deportation Richtung Deutschland warteten. Doch Alice, eine junge Frau, der Max, als sie noch ein Kind war, seine ganze Liebe geschenkt hatte, wagt das Undenkbare, um ihn zu retten...
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Autor Dan Franck hat an die 20 Werke publiziert, zu denen unter anderem "Les Calendes grecques" - Gewinner des Premier Roman Preises von 1980, "La Séparation", der 1991 den Renaudot-Preis bekam, "Nu Couché" (1998), "Les Enfants" (2003) und "Libertad!" (2004) zählen. Im Jahre 2000 erschien "Un siècle d'amour", das er in Zusammenarbeit mit dem Comic-Künstler Enki Bilal verfasst hat.
Jean-Claude Brialy wurde am 30. März 1933 in Aumale, Algerien, geboren, und ist am 30. Mai diesen Jahres in Monthyon, in der Nähe
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Durch François Truffaut kam Brialy zum Film. Mit seinen Rollen in Claude Chabrols "Die Enttäuschten" (1958) und "Schrei, wenn du kannst" (1959) wird er zum Star der Nouvelle Vague. So war er dann auch in Filmen von Jean-Luc Godard und Louis Malle zu sehen, oft in der Rolle des höchst eloquenten, zuweilen geschwätzigen Liebhabers und Verführers, der sich durch Eleganz und frivolen Zynismus auszeichnet, beispielsweise in Eric Rohmers "Claires Knie" (1970). 1971 hat er sein Regiedebüt mit "Eglantine", für den er eine Auszeichnung in San Sebastian bekam. Nach vorübergehender Konzentration auf die Regie stand er ab 1983 wieder vor der Kamera. Hervorzuheben sind seine Rollen in Francis Lerois' "Der Dämon der Insel" (1983), Claude Millers "Das schreckliche Mädchen" (1985) und in Chabrols "Inspektor Lavardin oder die Gerechtigkeit" (1986). Dass er zu Selbstironie in der Lage ist, zeigte er als Schmierenkomödiant in Daniel Janneaus "Der Debütant" (1986) und in Jean Marboeufs "Grand-Guignol" (1986). 1988 erhielt er den César für seine Rolle in André Téchinés "Die Unschuldigen" (1987). 1987 wurde er dann Direktor des Theaters "Bouffes Parisiens". In "Monsieur Max" kann man den großartigen Schauspieler in seiner letzten Hauptrolle erleben.
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Monsieur Max
Fernsehfilm von Gabriel Aghion
Drehbuch: Dan Franck, Kamera: Patrick Ghininghelli, Musik: Antoine Duhamel, Kostueme: Eve-Marie Arnault, Redaktion: Isabelle Huige, Schnitt: Luc Barnier; Ausstattung: Bertrand L'Herminier; Ton: Didier Sain, Produktion: Film en Stock
Mit: Jean-Claude Brialy (Max Jacob), Dominique Blanc (Alice), Guillaume Gallienne (der junge Max Jacob), Féodor Atkine (Picasso), Jean-Claude Dreyfus (Sacha Guitry), Ilona Bachelier (die junge Alice)
ARTE France, Frankreich 2006, 87 Min.
Wiederholung am 15. September um 01.00 Uhr und am 23. um 15.50 Uhr






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