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Sonntags um 17.45 Uhr auf ARTE

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05/06/09

Ouzi

Wie in vielen syrischen Gerichten, so auch beim Ouzi, dürfen Mandeln und Pinienkerne nicht fehlen. Sie werden in Butterschmalz geröstet. Imtias vermengt in kleine Würfel geschnittenes Hammelfleisch mit Erbsen und Reis. Damit das Fleisch recht weich wird, hat sie es im Schnellkochtopf etwa eine Stunde lang gekocht.

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Zutaten für ca. 25 Ouzi


1kg Hammelfleisch mit Knochen
500gr frische Erbsen
100gr Pinienkerne
200gr Mandeln
1 ½kg Reis
2 EL Butterschmalz
0,2l Pflanzenöl
2 Rollen Fillo-Teig (hauchdünne Teigblätter)
Lorbeerblätter
Kardamom
Salz


Mandeln kurz kochen und dann schälen. Tockene Mandeln und Pinienkerne in etwas Öl anrösten und dann zur Seite legen. Den Reis in 3 Liter Wasser garen.
Fleisch etwa eine Stunde lang in Wasser kochen; Lorbeerblätter, Kardamom und Salz dazu geben; immer wieder Schaum abschöpfen; anschließend Fleisch vom Knochen lösen und in kleine Stücke schneiden.
Frische Erbsen in Pflanzenöl geben und erhitzen; Fleischstücke dazugeben und alles braten. Gekochten Reis zusammen mit den Erbsen und dem Fleisch im Fleischfond erneut aufkochen, dann abschöpfen; Dann die Masse aus Reis, Fleisch und Erbsen abkühlen lassen. Angeröstete Mandeln und Pinienkerne und Gewürze zu Reis, Erbsen und Fleisch geben.
Kleine Glasschüsselchen mit den feinen Teigblättern auslegen und anschließend mit der Masse aus Reis, Erbsen, Fleisch, Mandeln und Pinienkernen füllen; Teigblätter umschließen die Füllung.
Backblech mit Pflanzenöl bestreichen; Glasschälchen umstülpen und die geschlossenen Teigtaschen darauf legen; auf jede Teigtasche ein kleines Stück Butterschmalz geben.
Backofen auf 250 Grad erhitzen und Ouzi-Teigtaschen 10 Minuten lang backen; die Teigtaschen sind fertig, wenn der Teigmantel knusprig braun ist.
Als Beilage wird Yoghurt mit fein geschnittenen Gurken und ausgepresstem Knoblauch serviert; in den Yoghurt kommt noch feine getrocknete Pfefferminze (die Gurken werden in Streifen geschnittenen und nicht ganz geschält).

Tipps:
Man kann auch getrocknete Erbsen nehmen, aber die müssen vorher eingeweicht und gar gekocht werden.
Ousi schmecken auch kalt, es ist also nicht schlimm wenn Reste übrig bleiben

Erstellt: 02-06-09
Letzte Änderung: 05-06-09


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