Eine Frau, Jazzsängerin, schön, erfolgreich, circa 60. Sie hat ein Konzert gegeben in einer großen Stadt. Jetzt ist sie allein in der Hotelbar. Ein Mann, Schriftsteller, unbequem, etwa 40. Er hat ein Konzert besucht in einer großen Stadt. Die beiden treffen sich in der Hotelbar. Sie plaudern, kommen sich näher, landen, wo sie landen müssen. Es scheint, das erste Mal zu sein. Aber es stellt sich heraus, dass das schon oft passiert ist: das Ritual einer unmöglichen Liebe. Sie können nicht miteinander und nicht ohne einander sein. Diesmal werden sie versuchen, sich zu verlassen.Zum Regisseur: Alexandre Powelz wird 1970 in München geboren und ist deutsch-portugiesischer Abstammung. Er studiert Literatur und Medien an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Anschließend wechselt er an die Internationale Filmschule ifs in Köln und macht dort einen Abschluss im Drehbuchschreiben. Er arbeitet als Casting-Agent, Drehbuchautor, Regie- und Produktionsassistent sowie als Journalist. Am 1. April 2005 gründet er zusammen mit dem Produzenten Alexander Seib in Berlin die Salonfilm Powelz und Seib Film GbR.







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