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Die Manns - ein Jahrhundertroman - 31/01/05

Philipp Hochmair

Philipp Hochmair absolvierte seine Schauspielausbildung am Max- Reinhardt-Seminar und am Conservatoire National Supérieur d'Art Dramatique Paris. Schon während seiner Ausbildung begann er 1995, unter renommierten Regisseuren Theater zu spielen. Er wirkte unter anderem in Peter Zadeks Inszenierung von Sarah Kanes "Gesäubert" und in Klaus Maria Brandauers Regie-Arbeit "Spiel im Berg" mit. Zudem war er in zahlreichen Inszenierungen von Nicolas Stemann zu sehen; in Aufführungen von "Leonce und Lena", "Clavigo" und "Hamlet" spielte er jeweils die Titelrolle. Trotz vieler Gastrollen am Theater - so etwa am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an den Hamburger Kammerspielen, am Theater Basel, bei den Wiener Festwochen, am Schauspielhaus Bochum, am Niedersächsischen Staatstheater Hannover und an der Volksbühne Berlin - fand Philipp Hochmair immer wieder Zeit, in Kino- und Fernsehproduktionen mitzuspielen. Seine Leinwandpremiere feierte er 1997 in Claude Berris Kinofilm "Lucie Aubrac". 2001 folgten Franz Novotnys "Nachtfalter" und Oliver Hirschbiegels "Das Experiment".

Auch die Fernsehzuschauer kennen Philipp Hochmair - so etwa aus dem NDR-"Tatort - Der Duft des Geldes" und der "Bella Block"-Folge "Blinde Liebe" (beide 1999). Zuletzt wirkte der österreichische Schauspieler in Matti Geschonnecks "Ein mörderischer Plan" mit (Das Erste, 2001) und drehte in diesem Jahr mit "Boomtown - Sag mir, wo du stehst" (Regie: Tom Zenker) und "Richtig am Ende" (Marc Rothemund) neben "Die Manns" zwei weitere Filme für Das Erste

Erstellt: 31-01-05
Letzte Änderung: 31-01-05