Sein 2006 erschienenes Album „Tearing Sky“ wurde von JP Plunier, dem Hausproduzenten Ben Harper produziert, für den Faccini erst kürzlich im Vorprogramm auftrat. Durch die Poesie einfacher Wiederholungen schwillt Blues bei ihm zu kraftvollen und raffinierten Erzählungen an. Seine Stimme deckt eine emotionale Palette ab, wie man sie heutzutage nur höchst selten hört, und seine Texte bestechen durch ihre Offenheit und gleichzeitige Zurückhaltung.
Piers Faccini ist ein zutiefst origineller Künstler, auf einer Wellenlänge mit Skip James oder Leadbelly. Seine Musik nährt sich aus dem Heimweh exilierter Bluesmusiker des Mississipi-Deltas, den aussagekräftigen Melodien malischer Sänger wie Boubacar Traoré und Ali Farka und den eindringlichen Songs britischer Antihelden im Stil eines Nick Drake.
Album
"Tearing Sky" von Piers Faccinibei Label Bleu






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