In seinen Pausen und nach seinem Arbeitstag widmete er sich mit aller Passion Vincent, schon als kleriner Junge war er besessen vom grossen Schauspieler des Horrorfilms Vincent Price, der sich bereit erklärte, Burton seine Stimme zu leihen. Von Pee-Wee bis Beetlejuice, ebenso bei Edward, Batman oder auch Ed Wood, Monsieur Jack, Charlie und Alice, schuf er Stück für Stück ein einzigartiges Kino zwischen der Poesie des Horrors und des Gothic.
Aus Anlass seines 14. Films « Alice im Wunderland » und seiner Retrospektive im Museum of Modern Art in New York, haben wir den Regisseur und Künstler getroffen, um mit ihm über seine Obsessionen und seine Inspirationsquellen zu sprechen. Seine gestreiften Socken, den Farben in seinen Filmen, den Grenzen zwischen Furcht und Lachen und natürlich über die Komplizenschaft zu seinem alter ego im Kino, dem fantastischen Johnny Depp.
Tim Burton, der Jurypräsident des 63. Filmfestivals von Cannes, wird bei der Vergabe der Palmen mit Sicherheit für einige, erstaunliche und unvorhersehbare Überraschungen sorgen.






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