Kurzer AusschnittSie besucht unter anderem die Hauptstadt Reykjavík, die Fjorde im Nordwesten der Insel, den sagenumwobenen Gletschervulkan Snæfellsjökull und die blaue Lagune, die sich inmitten eines Lavafeldes befindet u.v.m. In der überwältigenden Naturlandschaft Islands begegnet sie abgeschieden lebenden Menschen, die sie immer freundlich aufnehmen. Zurück in Reykjavík, entdeckt sie den Rhythmus eines Landes, das weder Tag noch Nacht kennt.
Island, das Land der Extreme und Kontraste, offenbart sich dem Reisenden als Lehrbuch zur Entwicklungsgeschichte der Erde. Vulkane, Gletscher, Lavafelder, heiße Quellen, schwarzsandige Strände formen eine wilde Landschaft, die je nach Lichtverhältnissen entweder vom Anfang oder vom Ende Welt kündet. Wegen der rissigen Böden, Verwerfungen und Spalten, die Islands Landschaft durchziehen, galt die Insel früher als Tor zu Hölle. Das sehen die 270.000 Einwohner der zweitgrößten Insel Europas jedoch ganz anders. Sie haben sich in idyllischen Küstendörfern niedergelassen und sind stolz auf ihre Insel, die keinen Besucher unberührt lässt. Island ist ein schroffes Land mit ebenso schroffen Farben: grell und scharf abgegrenzt. Hier gibt es keine Zwischentöne. Entweder man liebt es oder man hasst es.






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