Montag, 12. Juli 2010
| 14:45 |
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Meine Wiederholung
In den Straßen der BronxNew York, in den 60er Jahren: Der neunjährige Calogero, Sohn italienischer Einwanderer, lebt mit seinen Eltern in der Bronx. Eines Tages wird der Junge Zeuge eines Mordes auf offener Straße... |
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DETAILS
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Montag, 12. Juli 2010 um 14.45 UhrWiederholungen:
New York, in den 60er Jahren: Der neunjährige Calogero, Sohn italienischer Einwanderer, lebt mit seinen Eltern in der Bronx. Eines Tages wird der Junge Zeuge eines Mordes auf offener Straße. Beim Polizeiverhör deckt Calogero den Täter, eine lokale Mafiagröße namens Sonny, der ihm daraufhin einen Job als Laufbursche anbietet. Gegen den Willen des Vaters entwickelt sich zwischen Arbeitersohn und Mafiaboss eine ungewöhnliche, langanhaltende Freundschaft ... Im Jahr 1960 genießt der neunjährige Italo-Amerikaner Calogero Agnello mit seinen Freunden den heißen Sommer in den Straßen der New Yorker Bronx. Sein Vater, ein allseits beliebter, hart arbeitender Busfahrer, ist stets darum bemüht, den Sohn von den dunklen Seiten des Viertels fernzuhalten. Doch die Stammkneipe der lokalen Mafiosi ist nicht weit und im Gegensatz zum Vater zeigt sich Calogero fasziniert von den elegant gekleideten, mächtig wirkenden Männern in ihren luxuriösen Wagen. Sein größtes Vorbild aus der Verbrecherbande ist Sonny, der Mafiaboss. "In den Straßen der Bronx" markiert den Beginn der Regiekarriere des oscarprämierten Schauspielers Robert De Niro ("Taxi Driver", "Wie ein wilder Stier"). Sein viel beachtetes, humorvolles und zugleich tragisches Regiedebüt überzeugt durch eine hohe atmosphärische Dichte, geprägt von emotionalen Zwischentönen und einem Gespür für das Lebensgefühl der "Swinging Sixties". Doch trotz des sensibel-nostalgischen Blickwinkels werden die Schattenseiten jener Epoche - das extreme Sozialgefälle, die verstärkte Kriminalität und die eskalierenden Rassenkonflikte der 60er Jahre - in der Handlung nicht ausgespart. Die beiden Erzieher- und Vorbildfiguren Calogeros werden präzise und differenziert dargestellt, statt in hartem Schwarz-Weiß Licht gezeichnet. Neben De Niro in der Rolle des besorgten Familienvaters beeindrucken insbesondere die Schauspieler Lillo Brancato ("Mr. Bill") als jugendlicher Calogero sowie Chazz Palminteri ("Der Hochzeitstag"), der als Mafiaboss sowohl für die Verbrechen "in den Straßen der Bronx" als auch für das Drehbuch der einfühlsam erzählten Coming-of-Age Geschichte verantwortlich ist: Diese basiert auf Palminteris gefeiertem, gleichnamigen Theaterstück "A Bronx Tale". |
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Montag, 8. August 2011
| 09:55 |
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Meine Wiederholung
Joan BaezHow Sweet the Sound |
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Montag, 8. August 2011 um 09.55 UhrWiederholungen:
Das Gewissen einer Generation: Die politisch engagierte Folksängerin Joan Baez sang im Luftschutzbunker, während draußen die Bomben fielen. Aber sie ist auch eine der wichtigsten und bekanntesten Vertreterinnen der Folkmusik. Seltene Archivaufnahmen und sehr persönliche Interviews mit Bob Dylan, Reverend Jesse Jackson, Roger McGuinn und vielen anderen machen den Dokumentarfilm zu einem sehr persönlichen und historischen Porträt zugleich. In einem ersten umfassenden Dokumentarfilm über Joan Baez werden sowohl die Privatperson Baez als auch ihre Karriere, ihre Geschichte als Live- und Studiomusikerin und ihr bemerkenswerter Weg als Menschenrechtsaktivistin beleuchtet. Historische Aufnahmen zeigen Joan Baez bei ihrem umstrittenen Besuch in Nordvietnam, wo sie mit den Einwohnern von Hanoi während der heftigsten Luftangriffe des Kriegs betet, aber auch Martin Luther King Jr., der der inhaftierten Joan Baez einen Solidaritätsbesuch abstattet. Die Originalfassung des Dokumentarfilms wurde für die vielfach preisgekrönte Non-Fiction-Reihe American Masters der New Yorker Firma WNET produziert. |
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Mittwoch, 28. Juli 2010
| 03:00 |
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Meine Wiederholung
Festival!Newport Folk Festival 1963 - 1966 |
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Mittwoch, 28. Juli 2010 um 03.00 UhrWiederholungen:
Ob Bob Dylan, Joan Baez oder Johnny Cash: Beim Newport Folk Festival standen sie alle auf der Bühne. Die entscheidenden Festivaljahre von 1963 bis 1966, in denen sich der tiefgreifende Wandel innerhalb der Folkmusik vollzog, werden in diesem Dokumentarfilm mit Blick auf seine Akteure und Zuschauer, die Musiker und ihre Fans beleuchtet. Das Folkfestival von Newport war das erste bedeutende Folkmusikfestival in den Vereinigten Staaten. Es wurde 1959 von Georges Wein ins Leben gerufen, der 1954 bereits das Newport Jazz Festival gegründet hatte. 1960 und 1961 pausierte das Festival, aber 1962 konnte Wein es mit Unterstützung von Pete Seeger und Theodore Bikel fortsetzen. Das nicht gewinnorientierte Festival vereinte traditionelle und nicht-traditionelle Sänger und empfing trotz seiner Folkmusikausrichtung Künstler wie den eher dem Blues verpflichteten Howlin' Wolf und den Country-orientierten Johnny Cash. Zusammen mit dem in den 60ern aufblühenden Blues Revival ermöglichte es vielen seit den 40ern in Vergessenheit geratenen Künstlern eine Wiederentdeckung. Das Festival von 1963 zählte 45.000 bis 70.000 Zuschauer, überwiegend Gymnasiasten und Studenten. Der schwarzweiß gedrehte Film ist ein Gesellschaftsdokument. Er zeugt von einer Jugend, deren Verhalten und Interessen sich nicht grundlegend von denen der Jugend auf heutigen Festivals unterscheiden. Er würdigt die musikalischen Leistungen ebenso wie die mit der Folkmusik verbundene pazifistische Protestbewegung der damaligen Zeit. |
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