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1968

1968 - ARTE geht auf die Barrikaden! Themen-Schwerpunkt

1968

Dienstag, 15. April 2008 um 23.00 Uhr - 21/04/08

Rot liegt in der Luft

Ein Dokumentarfilm von Chris Marker


Der Dokumentarfilm ist eine Collage aus außergewöhnlichen Sequenzen, Videoaufnahmen, 8-Millimeter-Filmmaterial und Ausschnitten aus Langfilmen, die über einen Zeitraum von zehn Jahren über die revolutionären Bewegungen und kommunistischen Parteien in Westeuropa und Lateinamerika berichtet.

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© ARTE F
Rot liegt in der Luft" stellt die verschiedenen Aspekte der ideologischen Kämpfe innerhalb und zwischen den revolutionären Bewegungen und kommunistischen Parteien in Westeuropa und Lateinamerika vor. "Von Vietnam bis 'Che' Guevara, von Mai 1968, vom Prager Frühling, bis zum "Programme Commun", der gemeinsamen Plattform der französischen Kommunisten und Sozialisten, von Chile bis - ja, bis wohin denn?", schreibt Regisseur und Autor Chris Marker über seine filmische Bilanz der politischen Linken, festgehalten über einen Zeitraum von zehn Jahren. Und weiterhin stellt er fest: "Diese Auseinandersetzungen haben die politische Landschaft unserer Zeit von Grund auf verändert. Mit diesem Film sollen lediglich einige Aspekte dieser tiefgreifenden Veränderungen aufgezeigt werden."

"Rot liegt in der Luft" aus dem Jahr 1988 ist eine neue Fassung von Chris Markers Dokumentarfilm "Rot ist die blaue Luft" von 1977. Auch 2008 hat der Regisseur nochmals kleine Veränderungen vorgenommen.
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Rot liegt in der Luft
(1): Die zerbrechlichen Hände / (2): Die abgeschnittenen Hände
Dokumentarfilm, Frankreich ARTE F, 180 Min.
Regie: Chris Marker

Erstellt: 28-03-08
Letzte Änderung: 21-04-08