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Biographie Tom Hanks
Tom Hanks, mit vollständigem Namen Thomas J. Hanks, wird am 6. Juli 1956 in Oakland/Kalifornien geboren. Schon als Teenager interessiert er sich für das Theater und beschließt sehr bald Schauspieler zu werden. 1978 unterbricht er dann auch seine klassische Theaterausbildung und geht nach New York, um seine Karriere als Schauspieler voranzutreiben.
Bis 1984 ist er in zahlreichen TV-Serien zu sehen und Regisseur Ron Howard gibt ihm die Titelrolle in seinem Film "Splash". Doch erst 1988 schafft Tom Hanks endgültig den Durchbruch mit der Interpretation der Hauptrolle in Penny Marshall's Film "Big". Seine Performance als Junge, der im Männerkörper gefangen ist, bringt ihm eine Oscar-Nominierung ein. 1993 wagt er sich an eine extrem heikle und noch nie da gewesene Rolle, in "Philadelphia" spielt er einen AIDS-kranken Anwalt. Für diesen atemberaubenden und erschütternden Auftritt bekommt er den Oscar als bester Schauspieler verliehen.
Ein Jahr später ist Tom Hanks in Robert Zemeckis Film "Forrest Gump zu sehen". Diese Rolle bringt ihm wieder einen Oscar ein. Anschließend arbeitet er wieder mit Regisseur Ron Howard zusammen und dreht "Apollo 13". Für den Film "That Thing You Do!" schrieb er das Drehbuch und nahm gleichzeitig auf dem Regiestuhl Platz. Der Streifen handelt von der Kleinstadtband The Wonders, die am großen Durchbruch arbeitet.
Mit Steven Spielberg dreht er 1998 "Saving Private Ryan". Im Jahr 2000 dreht er den Film "Cast Away" und strandet darin auf einer einsamen Insel. 2002 spielt er eine ganz andere Rolle als Serienkiller in Sam Mendes Film "Road to Perdition". 2003 ist ein besonders erfolgreiches Jahr für Tom Hanks : Neben einer erneuten, inzwischen dritten Zusammenarbeit mit Spiegelberg für "The Terminal" dreht er wieder mit Zemeckis für "The Polar Express". Zudem spielt er in Ron Hawards "Downtown" und im kürzlich in den deutschen Kinos erschienenen Film der Coen-Brüder "Ladykillers".
Filmographie (Auswahl)
2005 A Cold Case von Mark Romanek
2004 The Polar Express von Robert Zemeckis
2004 The Terminal von Steven Spielberg
2004 The Ladykillers (Ladykillers) von Joel et Ethan coen
2002 Road to Perdition von Sam Mendes
2002 Catch Me If You Can von Steven Spielberg
2000 Cast Away (Verschollen) von Robert Zemeckis
1999 The Green Mile von Frank Darabon
1998 Saving Private Ryan (Der Soldat James Ryan) von S. Spielberg
1996 That Thing You Do! von Tom Hanks
1995 Apollo 13 von Ron Howard
1994 Forrest Gump von Robert Zemeckis
1993 Philadelphia von Jonathan Demme
1993 Sleepless in Seattle (Schlaflos in Seattle) von Nora Ephron
1990 The Bonfire of the Vanities (Fegefeuer der Eitelkeiten) von B. de Palma
1988 Big von Penny Marshall
1984 Splash von Ron Howard
Festival de Deauville
vom 3. bis 12. September 2004
>> Website des Filmfestival von Deauville
The Terminal
Regie: Steven Spielberg
USA (2003)
Mit Tom Hanks, Catherine Zeta-Jones, Stanley Tucci, Chi McBride, Diego Luna...
Deutscher Kinostart : 7. Oktober 2004
>> The Terminal - Website (auf deutsch)
Synopsis
Viktor Navorski ist einer von Tausenden Touristen, die täglich im John F. Kennedy-Flughafen von New York landen. Aber während des Fluges hat in seinem kleinen osteuropäischen Land ein Staatsstreich stattgefunden, der es international isoliert und Viktor zum Staatenlosen macht. Er darf weder in die USA einreisen noch in sein Land zurückkehren. Viktor sitzt auf dem Flughafen fest und muss sich auf dem J.F.K.-Terminal durchschlagen. Für ihn beginnt ein neues Leben.
Links
>> Kritik zu "The Terminal" - Sonderdossier "Mostra 2004"
>> Reportage über Deauville in ARTE Kultur vom 3. September 2004
>> Steven Spielberg in Deauville in ARTE Kultur vom 9. September 2004
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ARTE Kultur
Von Montag bis Samstag um 20.00
Angaben unter Vorbehalt






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