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British Stephen Frears

Stephen Frears

Porträt

Stephen Frears wird geschätzt und gewürdigt wie nie zuvor.

Nach dem internationalen Erfolg von „Die Queen“ wird er bei den 60. Filmfestspielen von Cannes der Jury vorsitzen. Darüber könnte man fast vergessen, wie lebendig und abwechslungsreich sein filmisches Schaffen ist.

Alfred Hitchcock, Michael Powell, Richard Attenborough, Tony Richardson: britische Regisseure, die international Karriere machten, sich an verschiedene Themen heranwagten und doch ihrer Heimat verbunden blieben. Auch Stephen Frears weist sich ganz klar als Brite aus.

Dr Stephen...

The Snapper – Hilfe, ein Baby!

...et Mr Frears

Der unergründliche englische Filmemacher Stephen Frears war schon immer dort, wo man ihn nicht erwartet, und stets mit Frechheit und viel Intelligenz.

Er bleibt sich selbst treu, auch wenn sich seine filmische Palette von der grauen Londoner Vorstadtgeschichte bis zum Hollywood-Thriller spannt, mit so unterschiedlichen Genres wie einer üppigen Kostümverfilmung, einem verfremdeten Western („Hi-Lo Country – im Land der letzten Cowboys“ / „Hi-Lo Country“) oder einer skurrilen Computerfreak-Chronik („High Fidelity“).


Ein Film von Stephen Frears

The Queen (2006)

The Queen

Stephen Frears ist in Zusammenarbeit mit Drehbuchautor Peter Morgan einer seiner besten Filme gelungen.

Das Drehbuch ist stimmig bis ins kleinste Detail, die Dialoge sind bissig und witzig, und das Timing ist perfekt. Frears und Morgan haben 2003 bereits den Fernsehfilm THE DEAL realisiert, der vom raschen Aufstieg Tony Blairs handelt.