"Die Südsudanesen sind vereinigt, weil sie einen gemeinsamen Feind, die Nordsudanesen, haben; aber daneben haben sie ihre Konflikte untereinander. Viele Leute sagen mir: lasst uns erst mit dem gemeinsamen Feind aufräumen, dann kümmern wir uns um weitere Gegner (shot out). Und ich bin mir sicher, dass die Leute hier im Süden zu den Waffen greifen werden. Sie werden sich gegenseitig bekämpfen." (Lado Yanga Jurkin) Lieber einen neuen Bürgerkrieg als weiter vom Norden unterdrückt werden - das glauben sie hier - auch wenn damit ein Zerfall des südlichen Sudan droht.
Reportage aus Juba, der Hauptstadt des Südens, wo Ulrike Dässler und Wissam Charaf rausfinden wollten, warum es für den Süden keine Alternative zur Unabhängigkeit gibt.







per E-Mail verschicken





Facebook
Twitter
RSS

