In ihren Songs prangern die Kominas homophobe Koranprediger an, singen über Liebeskummer oder die Identitätsfindung von Migrantenkindern. Ihre Familien kommen aus Pakistan – daher auch der Bandname: Kamina bedeutet Halunke. Auch ihre Songs singen die Kominas nicht nur in Englisch, schließlich treten sie oft in Pakistan auf.
Shahjehan, The Kominas : "Pakistan ist ein schwieriges Land, die Sicherheitslage ist ziemlich schlecht. Das normale Leben ist für die meisten Leute schrecklich. Der Strom fällt oft aus. Weil es keine Bars oder Clubs
gibt, ist es schwierig eine Show zu spielen. Man muß einen Generator mieten, irgendein Regierungsarschloch zahlen, weil man eine Erlaubnis braucht. Westliche Rockmusik ist die Musik der reichen Elite. Bei unseren ersten Shows, kamen nur die rich kids. Also haben wir gesagt – Schluss damit! Beim nächsten Mal machen wir es so, wie wir wollen. Die Show war mitten in Lahore, neben einer riesigen Moschee. Ohne Probleme, es war toll!"
Michael Mohammed Knight, der Autor der Muslimpunkbibel The Taqwacores, und die Kominas sind enge Freunde.
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