Sonntag, 21. September 2008
| 20:40 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Romy Schneider
Romy Schneider ist eine der ganz großen deutschsprachigen Schauspielerinnen der Nachkriegszeit. Am 23. September 2008 wäre sie 70 Jahre alt geworden. Was verbarg sich hinter der glamourösen Fassade ihres Lebens, hinter den wechselnden Masken ihrer Rollen? Der ARTE-Themenabend begibt sich auf Spurensuche. |
|
DETAILS
|
|
Sonntag, 21. September 2008 um 20.40 UhrWiederholungen:
Romy Schneider ist eine der ganz großen deutschsprachigen Schauspielerinnen der Nachkriegszeit. Am 23. September 2008 wäre sie 70 Jahre alt geworden. Was verbarg sich hinter der glamourösen Fassade ihres Lebens, hinter den wechselnden Masken ihrer Rollen? Der ARTE-Themenabend begibt sich auf Spurensuche. Am 23. September 2008 wäre Romy Schneider 70 Jahre alt geworden. Lange nach ihrem frühen Tod im Alter von 43 Jahren im Jahr 1982 bewegt sie als einer der größten deutschsprachigen Filmstars der Nachkriegszeit nach wie vor die Menschen. |
|
Montag, 22. September 2008
| 14:55 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Die Spaziergängerin von Sans-SouciMax Baumstein, Präsident der humanitären Hilfsorganisation "Solidarité Internationale", begeht ein spektakuläres Attentat... |
|
DETAILS
|
|
Montag, 22. September 2008 um 14.55 UhrWiederholungen:
Der Präsident einer humanitären Organisation erschießt im Paris der 80er Jahre einen südamerikanischen Diplomaten deutscher Abstammung. Der Prozess enthüllt ein Drama aus der Nazizeit. Romy Schneider ist in ihrem letzten Film in einer bewegenden Doppelrolle zu sehen. An ihrer Seite spielt Michel Piccoli. Max Baumstein, Präsident der humanitären Hilfsorganisation "Solidarité Internationale", begeht in Paris ein spektakuläres Attentat: Bei einem Treffen mit dem Botschafter Paraguays wirft er diesem vor, 1933 unter dem Namen Ruppert von Leggaert Mitglied der deutschen Botschaft in Paris gewesen zu sein und Beziehungen zu einer jungen Frau namens Elsa Wiener gehabt zu haben. Als der Diplomat das zögernd bejaht, zieht Baumstein eine Pistole und erschießt ihn. Danach stellt er sich der Polizei. Als "Die Spaziergängerin von Sans-Souci" im November 1982 in die deutschen Kinos kam, war Romy Schneider schon fast ein halbes Jahr tot. In der eindrucksvollen Doppelrolle konnte sie zum letzten Mal ihr großartiges schauspielerisches Können zeigen. |
|
Sonntag, 26. Dezember 2010
| 17:00 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Romy SchneiderEine Frau in drei Noten |
|
DETAILS
|
|
Sonntag, 26. Dezember 2010 um 17.00 UhrWiederholungen:
Als Romy Schneider wurde Rosemarie Albach-Retty, Tochter von Magda Schneider und Wolf Albach-Retty, zum Mythos. Filmemacher Frederick Baker spürt dem Mythos Romy Schneider nach und zeigt den Menschen Rosemarie Albach-Retty und die Schauspielerin Romy Schneider. Wie bei der Komposition eines Parfüms aus drei Elementen folgt die Grundstruktur des Films den Bereichen Kopf-, Herz- und Basisnote. Das Leben von Romy Schneider war kurz, aber ereignisreich. Sie war Österreichs Sissi und Frankreichs Femme fatale. Sie ging beruflich und privat bis an ihre Grenzen. "Romy Schneider - Eine Frau in drei Noten" zeigt die Unterschiede zwischen Film und Realität, zwischen dem Mythos Romy und der Privatperson, geht aber auch den Parallelen nach. Der Dokumentarfilm analysiert die geheimnisvolle Aura der Schauspielerin wie die Noten eines Parfüms, das sich aus einer Kopf-, einer Herz- und einer Basisnote zusammensetzt. Regisseur Frederick Baker lässt anhand von Filmausschnitten und Archivmaterial ein komplexes Bild einer Frau und Künstlerin entstehen, die in ihrer Essenz so unfassbar bleibt wie ein exotisches Parfüm. Projektionen von Filmausschnitten auf Originalschauplätze ihres Lebens, inszenierte Sequenzen, privates Archivmaterial und Interviews mit Schauspielkollegen und Freunden zeigen die private und die offizielle Romy Schneider. Eine Romy-Doppelgängerin wandelt auf den Spuren der Schauspielerin. Ausschnitte aus dem auf Tagebüchern und Briefen basierenden Theaterstück "Romy Schneider" in Wien runden das Bild ab. |
|






per E-Mail verschicken
Facebook
Twitter
RSS

