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30/01/09

Tipps und Tricks aus CHIC

Die besten Tipps der Woche vom 2. bis 6. Februar 2009

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Montag, den 2 Februar 2009



Dossier: Was trägt Mann diesen Sommer?

Der Winterschlussverkauf ist zu Ende. Zeit für die neue Sommermode, auch bei den Herren! Was haben sich die Modeschöpfer für das "starke Geschlecht" ausgedacht, was haben ihre Kollektionen zu bieten, und was läuft sonst noch so in der bunten Welt der Mode?


Hinter den Kulissen: Tord Boontje

Der niederländische Produktdesigner Tord Boontje ist ein Feingeist. Er lernte an der renommierten Design Academy Eindhoven und am Royal College of Art in London und überzeugt seither Fachleute und Käufer mit zarten Blütenformen, die Hightech mit Romantik verbinden. "Chic" besuchte Tord Boontje in seiner Wahlheimat im Südosten Frankreichs, ganz in der Nähe des Naturparks Pilat.

  • Link :
Die offizielle Webseite von Tord Boontje

  • Buch-Tipp:
Tord Boontje, von Martina Margetts, Rizzoli International Publication, 2007
ISBN-10: 0847829294
ISBN-13: 978-0847829293


Die kleine Geschichte des Leatherman

Taschenmesser gab es bereits in der Antike, wie Funde in den Ruinen von Pompeji bewiesen. Unter den modernen Taschenmessern sticht eines ganz besonders hervor: Leatherman - noch relativ jung, und doch schon ein Klassiker! Leatherman ist das amerikanische Pendant des Schweizer Messers. Erfunden hat es der US-Ingenieur Tim Leatherman, der in den späten 1960er-Jahren als Student durch Europa reiste und bei einer Autopanne kein Werkzeug zur Hand hatte. Wieder zu Hause, bastelte Tim in seiner Garage an einem Multifunktionswerkzeug, zuerst aus Holz, später aus Metall. Für Mister Crunch, den ersten Prototypen, fand sich kein Hersteller. Also brachte Tim unter seinem eigenen Namen einen regelrechten Werkzeugkasten in Miniaturformat heraus: Leatherman war geboren. Heute geht alle fünf Minuten eines der Multitools über den Ladentisch. Und seit 2008 gibt es endlich auch Skeletool, die Design-Version des cleveren Geräts.

  • Link:
Die Webseite von Leatherman


Dossier: Neue Tapeten

Nach der Aufkleber-Mode feiert heute die Tapete ihr großes Comeback. Ob traditionell, nach Maß oder in 3D - der Wandschmuck ist wieder in. Den Designern ist das jedoch nicht genug. Sie wollen die Tapete ganz neu erfinden. Sie soll nicht mehr nur das Mauerwerk verschönern, sondern auch nützlich sein. Werfen Sie einen Blick auf die verrückten neuen Tapeten.

  • Links:
Um Tapete bei 5.5 Designers zu bestellen
Tapete aus den 70er
Die Tapete des niederländischen Künstlers Jonas Samson


Kreationen mit Linsen, von Thierry Burlot

Chefkoch Thierry Burlot scheint keine Herausforderung zu groß. Er hat frischen Wind ins noble "Baccarat" gebracht und ein eigenes Restaurant im 15. Pariser Arrondissement aufgemacht. Zudem führt er seit 2008 das "Zebra Square" ganz in der Nähe des Eiffelturms. Für uns wagt Burlot ein Rezept mit grünen Linsen.

  • Die Top-Adresse in Paris:
Zébra Square
3, place Clément Ader – 75016 Paris


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Dienstag, den 3 Fébruar 2009



Dossier: Vegetarische Kochkunst

Vegetarier zu sein ist in Deutschland nichts Ungewöhnliches. Bistros, Mensen und Kantinen bieten mindestens ein vegetarisches Gericht an, denn 6 % der Bevölkerung essen vegetarisch. In Frankreich hingegen ist es gerade einmal 1 %. Doch auch hier setzt sich der Trend zur fleischlosen Ernährung langsam durch. Und als lustvolle Alternative zur oft etwas faden makrobiotischen Küche mit ihrem asketischen Flair entwickeln die Franzosen eine echte vegetarische Kochkunst.


Hinter den Kulissen: Das Hermès-Carrés

Das Hermès-Carré steht seit nunmehr 70 Jahren für klassische Eleganz. Der bedruckte Schal aus edler Seide ist längst Kult. Alle 30 Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Hermès-Carré verkauft. Um die Produktpalette zu modernisieren und ein wenig aufzupeppen, hat das französische Traditionshaus die junge Modeschöpferin Bali Barret engagiert, die für ihr schlichtes und buntes Design bekannt ist. Seit 2003 ist sie bei Hermès für die Damenkollektionen aus Seide zuständig. Ein Bericht über über die harmonische Begegnung zweier Welten.

  • Link:
Die Webseite von Bali Barret
Das offizielle Website von Hermès


Street Style: Bärte

Bärte sind in! Gesichtshaare werden nicht mehr rasiert, sondern stolz vorgezeigt, zurechtgeschnippelt und gepflegt. Aber warum mögen es die Herren auf einmal wieder struppig? Modeexperte Jérôme Gautier hat auf den Straßen von Paris nachgefragt.


Dossier: Matthew Grzywinski, Architekt in New York

Matthew Grzywinski gehört zu den angesagten Architekten in New York. Anstatt in ein Architektenbüro einzutreten, gründete er mit seinem Kollegen Amador Pons 2002 ein eigenes Büro. Mit Erfolg: Heute ist das Auftragsbuch voll, und Grzywinski darf sogar mitten in Manhattan bauen. Porträt eines Aufsteigers.

  • Link:
Um mehr über das Duo Grysinski et Pons zu erfahren


Kreationen mit Entenbrust, von Kaori Endo

Früher war Kaori Endo Gastronomiekritikerin, heute kocht sie selbst - und zwar eine gesunde, ungekünstelte Biokost. Seit Kurzem wirkt die unkonventionelle Autodidaktin in der Küche der Pariser Biokantine "Rose Bakery", die sie mit japanischem Touch versieht. Für uns stellt sie ihr Rezept für Entenbrust vor.

  • Die Top-Adresse in Paris:
Rose Bakery
30 rue Debelleyme - 75003 PARIS

  • Buch-Tipp:
Kaori Endo, Une japonaise à Paris, Editions Minerva, 2008
ISBN-10: 2830710657
ISBN-13: 978-2830710656


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Mittwoch, den 4 Fébruar 2009 - Sendung 638



Dossier: Fußball mal anders

Fußballspielen ist nicht ganz einfach, wenn man in der Stadt wohnt. Man braucht eine Mannschaft, einen Fußballplatz und feste Trainingszeiten. Doch es gibt Hoffnung für alle städtischen Freunde des runden Leders. Es entstehen andere Arten, Fußball zu spielen, die urbaner, mobiler und individueller sind. Ob Freestyle, Fußball zu zweit oder Rollersoccer. Entdecken Sie die Kickerei der Zukunft.

  • Links:

Das Website des « Paris Roller Soccer Club »
Das Website des Freestyle-Star Pale

  • Eine DVD :
Um mehr über freestyle und seine Techniken zu lernen, entdecken Sie die DVD Komball Box Coffret Collector, Sony BMG


Hinter den Kulissen: Relaxen in Berlin

In Berlin braucht man fortan nicht unbedingt ins Massageinstitut oder Spa, um sich etwas Gutes zu tun. Entspannung kann man auch zwischen zwei Geschäftsterminen oder zwei Verabredungen bekommen, ganz unkompliziert und ohne Termin.

  • Link:
Neck Attack, das mobile Massageteam


Die kleine Geschichte der Cadum-Seife

1907. Der amerikanische Geschäftsmann Michael Winburn leidet an einem hartnäckigen Ekzem und findet Linderung dank einer Krem, die er dem Pariser Apotheker Louis Nathan abkauft. Sie enthält den Wacholderextrakt Cadeöl. Das Ekzem verschwindet, und eine erfolgreiche Zusammenarbeit beginnt. Winburn und Nathan entwickeln eine Seife namens Cadum. Vom Cadeöl hat sie allerdings nur den Namen, denn sie besteht aus dem gängigeren Mandelöl. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gilt Seife noch als Luxusprodukt. Dank erschwinglicher Preise demokratisiert Cadum den Hygienesektor. Darüber hinaus erweist sich Winburn als Pionier des modernen Marketings: Auf französischen Häuserfassaden prangt schon bald das Cadum-Baby, ein frisch gebadetes, pausbäckiges Kleinkind, das fortan die Marke verkörpern wird - über sechs Generationen lang! Der Ausdruck "Bébé Cadum" ist mit der Zeit in den allgemeinen Sprachschatz der Franzosen übergegangen und steht heute sogar im Wörterbuch. Er bezeichnet einen rundum sauberen, rosigen Wonneproppen.

  • Link:
Die Webseite von der Cadum-Seife


« Dossier » Bury Court

Wir laden Sie zu einem Spaziergang durch Bury Court, einen ganz besonderen englischen Garten, der im Land der Gartenkunst neue Maßstäbe gesetzt hat. John Cokes träumte von einer Anlage, in der Pflanzen frei wachsen dürfen. Gemeinsam mit einem Landschaftsgärtner und ehemaligen Architekten schuf er Bury Court, einen Garten rund um sein Anwesen, der zugleich wild erscheint und doch von Menschenhand geordnet ist. Ganz in der Tradition der englischen Landschaftsgärten.

  • Links:
Das Website vom Gartengestalter Christopher Bradley-Hole


Kreationen mit Carambar, von Fabrice le Bourdat

"Blé Sucré", süßer Weizen: So heißt die ausgezeichnete Pariser Bäckerei-Konditorei von Fabrice Le Bourdat. Früher war der Patissier im Bristol und im Plaza Athénée tätig, doch vor zwei Jahren verließ er die Paläste, um in seiner eigenen Konditorei Köstlichkeiten zu demokratischen Preisen anzubieten. Für Chic zaubert er ein Rezept mit dem französischen Karamellbonbon Carambar. Ungewöhnlich!

  • Die Top-Adresse:
Blé Sucré, die Pariser Konditorei von Fabrice Le Bourdat
7 rue Antoine Vollon - 75012 Paris
Tel 00 33 (0)1 43 40 77 73


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Donnerstag, den 5. Februar 2009 – Sendung 639



Dossier: Die Weißenhofsiedlung

Ein solches Bauprojekt würde man sich auch heute wünschen: In den 1920er-Jahren vereinten an die 20 große europäische Architekten ihr Talent und Know-how und errichteten die Weißenhofsiedlung in Stuttgart. Eine Wohnsiedlung, die auch heute nichts von ihrer Modernität verloren hat.

  • Links:
Um mehr über den Weissenhof zu erfahren
Das offizielle Stadt-Portal von Stuttgart


Hinter den Kulissen: Modeaccessoires von Legeron

Kleine Führung in ein Modeparadies, das nur wenige kennen: die Ateliers von Legeron in Paris. Seit vier Generationen werden hier edle Stoffblumen und feinster Federschmuck für große Modehäuser wie Dior, Givenchy und Lacroix hergestellt. Bei Legeron hat man es verstanden, ein einzigartiges, traditionelles Kunsthandwerk zu bewahren und es zugleich der Mode anzupassen.

  • Link:
Die Webseite des Légeron-Hauses


Street Style: Wollschals

Stricken und Häkeln sind wieder in! Besonders beliebt bei Hobby-Handarbeitern sind Wollschals, denn die sind relativ einfach. Dieses Jahr trägt man sie lang, dick und möglichst bunt. Wem es an Inspiration fehlt, der kann sich auf den Modeexperten Jérôme Gautier verlassen.


Dossier: Moderne Bestattungen

Beerdigungen sind in den meisten europäischen Ländern noch immer mit einem Tabu behaftet. Nicht so in den Niederlanden, wo sich seit einigen Jahren neue, moderne Bestattungsformen entwickeln. Hier hat man verstanden, dass sich Sitten und Bräuche verändern, und dass Beerdingungen vor allem für die Hinterbliebenen wichtig sind. Originelle Trauerfeiern, spezielle Bestattungs-Caterings und ausgefallene Grabsteine sollen ihnen helfen, Tod und Schmerz anders - und vielleicht besser - zu verarbeiten.

  • Links:
Das Blog von Jasperen Klaar (Auf niederländisch)
Rouwkost, eine Cateringagentur, die auf Bestattungen spezialisiert ist
Das Bestattungsunternehmen Matrice bietet individuel angepasste Bestattungen an.


Kreationen mit Orangenblütenextrakt, von Sylvain Sendra

Seine Liebe zu den Produkten des Südens hat der junge Chefkoch Sylvain Sendra wohl seinen spanischen Wurzeln zu verdanken. Ihm fehlt es nie an Ideen, wenn es darum geht, heimische und fremde Speisen und Geschmäcker zu vereinen - auf seine ganz eigene, geniale Art. In seinem Restaurant "Itinéraires" experimentiert Sendra mit Orangenblütenextrakt, seinem neuen Lieblingsprodukt.

  • Die Top-Adresse in Paris:
Sylvain Sendra leitet das Restaurant Itinéraires
5, r. de Pontoise - 75005 PARIS
Tel 00 33 (0)1 46 33 60 11


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Freitag, den 6. Februar 2009 – Sendung 640 – Best Of



Dossier: Neue Tapeten

Nach der Aufkleber-Mode feiert heute die Tapete ihr großes Comeback. Ob traditionell, nach Maß oder in 3D - der Wandschmuck ist wieder in. Den Designern ist das jedoch nicht genug. Sie wollen die Tapete ganz neu erfinden. Sie soll nicht mehr nur das Mauerwerk verschönern, sondern auch nützlich sein. Werfen Sie einen Blick auf die verrückten neuen Tapeten.

  • Links:
Um Tapete bei 5.5 Designers zu bestellen
Tapete aus den 70er
Die Tapete des niederländischen Künstlers Jonas Samson


Hinter den Kulissen: Tord Boontje

Der niederländische Produktdesigner Tord Boontje ist ein Feingeist. Er lernte an der renommierten Design Academy Eindhoven und am Royal College of Art in London und überzeugt seither Fachleute und Käufer mit zarten Blütenformen, die Hightech mit Romantik verbinden. "Chic" besuchte Tord Boontje in seiner Wahlheimat im Südosten Frankreichs, ganz in der Nähe des Naturparks Pilat.

  • Link :
Die offizielle Webseite von Tord Boontje

  • Buch-Tipp:
Tord Boontje, von Martina Margetts, Rizzoli International Publication, 2007
ISBN-10: 0847829294
ISBN-13: 978-0847829293


Street Style: Bärte

Bärte sind in! Gesichtshaare werden nicht mehr rasiert, sondern stolz vorgezeigt, zurechtgeschnippelt und gepflegt. Aber warum mögen es die Herren auf einmal wieder struppig? Modeexperte Jérôme Gautier hat auf den Straßen von Paris nachgefragt.


Dossier: Fußball mal anders

Fußballspielen ist nicht ganz einfach, wenn man in der Stadt wohnt. Man braucht eine Mannschaft, einen Fußballplatz und feste Trainingszeiten. Doch es gibt Hoffnung für alle städtischen Freunde des runden Leders. Es entstehen andere Arten, Fußball zu spielen, die urbaner, mobiler und individueller sind. Ob Freestyle, Fußball zu zweit oder Rollersoccer. Entdecken Sie die Kickerei der Zukunft.

  • Links:

Das Website des « Paris Roller Soccer Club »
Das Website des Freestyle-Star Pale

  • Eine DVD :
Um mehr über freestyle und seine Techniken zu lernen, entdecken Sie die DVD Komball Box Coffret Collector, Sony BMG


Kreationen mit Carambar, von Fabrice le Bourdat

"Blé Sucré", süßer Weizen: So heißt die ausgezeichnete Pariser Bäckerei-Konditorei von Fabrice Le Bourdat. Früher war der Patissier im Bristol und im Plaza Athénée tätig, doch vor zwei Jahren verließ er die Paläste, um in seiner eigenen Konditorei Köstlichkeiten zu demokratischen Preisen anzubieten. Für Chic zaubert er ein Rezept mit dem französischen Karamellbonbon Carambar. Ungewöhnlich!

  • Die Top-Adresse:
Blé Sucré, die Pariser Konditorei von Fabrice Le Bourdat
7 rue Antoine Vollon - 75012 Paris
Tel 00 33 (0)1 43 40 77 73

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Montag bis Freitag, 12.00 Uhr

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Europäisches Lifestyle-Magazin, ARTE
Chefredaktion: Catherine Portaluppi und Cédric Saint-André Perrin
Koproduktion: ARTE France, 2P2L
Frankreich, 26 Min.
Moderation: Isabelle Giordano


Erstellt: 30-01-09
Letzte Änderung: 30-01-09