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Die Welt nach Woodstock (3/4)Tess macht sich auf den Weg nach Woodstock. Dort findet sie die Stimmung des "Summer of Love" wieder, aber ihre Euphorie dauert nur kurz. Der Tod von Jimmy Hendrix und Janis Joplin kündigt das Ende einer Epoche an.
Stéphane fährt als Journalist nach Nordirland, wo sich Katholiken und Protestanten bekämpfen. In Italien schließt sich Paolo den roten Brigaden an, die den Reichtum umverteilen wollen und Banken und Supermärkte ausrauben. Als Paolos Lebensgefährtin bei einer missglückten Aktion ums Leben kommt, flieht er und findet bei Tess Zuflucht. Schließlich stellt er sich der italienischen Regierung.
Thomas wiederum philosophiert über den Umbruch der deutschen Gesellschaft, die RAF und die Zusammenstöße mit den Rechtsradikalen.
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Und die Liebe geht weiter... (4/4)Ende der 70er Jahre war der Wunsch nach einem radikalen Wandel ausgeträumt. Auf einmal standen Individualität, das Motto "jeder kämpft für sich", Arbeitslosigkeit, Inflation und Massenkonsum im Vordergrund und unterhöhlten den anarchistischen Geist des vergangenen Jahrzehnts.
Paolo verfolgt vom Gefängnis aus den ideologischen Zerfall der Roten Brigaden, während Stéphane von der Schwäche und Unterwürfigkeit der Medien enttäuscht ist und sich zum unabhängigen Film hingezogen fühlt. Lucy, Kind einer Utopie und werdende Mutter, möchte wissen, wer von den drei Männern ihr Vater ist. Denn auch ihre Mutter Tess kann ihr diese Frage nicht beantworten. Lucy kommt zu dem Schluss, dass es immer noch besser ist Eltern zu haben, die Hippies waren, als ehemalige Terroristen.






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