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Meine Wiederholung
Ein paar einfache WorteKrystyna ist eine attraktive Frau voller Energie. Sie möchte, dass ihre Tochter beim Casting für eine "Girls Band" vorsingt. |
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Dossier
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 01.05 UhrWiederholungen:
Krystyna ist eine attraktive, unabhängige Frau voller Energie. Sie möchte, dass ihre Tochter - gegen deren Willen - beim Casting für eine "Girls Band" vorsingt. Auf dem Weg bleibt allerdings ihr alter Kleinbus liegen und sie ist gezwungen, Hilfe zu holen. Sie ruft einen alten Bekannten an, den sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Das Treffen mit ihm wird das Leben aller Beteiligten entscheidend verändern. Krystyna, eine alleinerziehende Mutter Ende 30, will ihre Tochter unbedingt zu einem Casting für eine "Girls Band" bringen. Die 16 Jahre alte Tochter singt zwar gut, allerdings im Kirchenchor und hat null Interesse für die Pläne ihrer Mutter, die sich als Vertreterin für Kosmetika mehr schlecht als recht durchschlägt. Die Mutter träumt vom Erfolg der Tochter, von dem auch sie profitieren will.
Anna Kazejak-Dawid ist 1979 im polnischen Bytom geboren. Sie studiert zunächst Kulturtheorie an der Universität von Silesia, bevor sie 2001 an die Staatliche Filmhochschule Lodz wechselt. Im Laufe ihres Studiums entstehen die Filme "View from the Top" (2002), "Pulse" (2003), "My Place" (2003), "You Are There" (2004) und "Ode to Joy" (2005), für die sie eine Reihe von Preisen erhält. 2007 schließt sie ihr Studium im Fach Regie ab. "Ein paar einfache Worte" gewinnt im gleichen Jahr den ersten Preis beim Internationalen Filmfestival "Next Reel" in Singapur. |
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Meine Wiederholung
Faszination BewusstseinDas bewusste Denken zeichnet den Menschen als selbstständiges Individuum aus. |
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 01.40 UhrWiederholungen:
Das bewusste Denken zeichnet den Menschen als selbstständiges Individuum aus. Aber was wissen wir eigentlich über den Ursprung und die Entwicklung unseres Bewusstseins? Die Dokumentation lässt Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zum neuesten Stand der Forschung zu Wort kommen. Das bewusste Denken gehört zum Wesen des Menschen. Denn nur durch sein Bewusstsein wird der Mensch zum selbstständigen Individuum. Als Teil des narzisstischen Selbstverständnisses des Menschen hat sich das Bewusstsein jedoch lange Zeit der akademischen Erforschung entzogen. |
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| 03:00 |
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Meine Wiederholung
Maria StuartMaria Stuart, Königin von Schottland, wird wegen der Ermordung ihres Gatten aus dem Land verjagt und flieht nach England. |
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 03.00 UhrWiederholungen:
Maria Stuart, Königin von Schottland, wird wegen der Ermordung ihres Gatten aus dem Land verjagt und flieht nach England. Sie erhofft sich Schutz bei Elisabeth I., der englischen Königin, die jedoch mit Problemen im eigenen Königreich zu kämpfen hat ... Friedrich Schiller greift in seinem Trauerspiel "Maria Stuart" auf wahre historische Begebenheiten zurück. Auch Regisseur Stephan Kimmig verankert in seiner Inszenierung des Dramas die Handlung in der Wirklichkeit und fügt damit zusätzliche Brisanz hinzu: Er inszeniert das Königinnendrama als analytische Studie über Staatsterrorismus. ARTE zeigt die Aufzeichnung einer Aufführung am Thalia Theater Hamburg, die auch beim Berliner Theatertreffen 2008 eingeladen war. Schillers Trauerspiel "Maria Stuart" beginnt drei Tage vor Maria Stuarts Hinrichtung. Es erzählt von der Eingekerkerten und ihrem Versuch, das bereits verkündete Todesurteil abzuwenden. Währenddessen ringen verschiedene politische Lager, entweder um die Befreiung oder die baldige Hinrichtung der Gefangenen. Elisabeth I., von diesen Kräften umgeben, schwankt. Ein Befreiungsversuch und ein Mordkomplott schlagen fehl. Letztlich unterschreibt Elisabeth die Hinrichtungsurkunde und Maria Stuarts Kopf fällt. Die Wut über die Äußerungen des deutschen Innenministers, Folter als Waffe im Kampf gegen den Terror nicht länger ausschließen zu wollen, war für Stephan Kimmig der Auslöser, Schillers "Maria Stuart" als analytische Studie über Staatsterrorismus anzulegen. |
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