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Meine Wiederholung
ARTE Info |
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DETAILS
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Freitag, 9. November 2007 um 00.10 UhrWiederholungen:
ARTE Info, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Täglich um 19.45 Uhr und werktags die ARTE Info Nacht-Edition ab Mitternacht. |
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Meine Wiederholung
Jabe Babe - Ein Leben aus höherer SichtJabe Babe hat eine ungewöhnliche Lebensgeschichte. Ihre schwierige, lieblose Kindheit mündete im Sex-Gewerbe. |
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DETAILS
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Freitag, 9. November 2007 um 00.25 UhrWiederholungen:
Jabe Babe hat eine ungewöhnliche Lebensgeschichte. Ihre schwierige, lieblose Kindheit mündete im Sex-Gewerbe. Außerdem leidet Jabe unter dem Marfan-Syndrom, welches der Grund für ihre ungewöhnliche Größe ist, wegen der sie ständig gehänselt wurde. Die Krankheit galt lange als unheilbar und versprach nur eine geringe Lebenserwartung. Diese Perspektivlosigkeit war für Jabe ein Grund mehr, keinen Wert auf Schul- oder Berufsausbildung zu legen. So wurde sie Domina, in deren Rolle sie endlich einmal Macht über andere hatte. Neue Behandlungsmethoden lassen heute auch für Marfan-Patienten ein nahezu normales Leben zu. Und das möchte Jabe Babe führen. Doch bis dorthin ist es ein steiniger Weg. Jabe Babe ist Anfang 30, 1,88 Meter groß und ehemalige Domina. Jetzt hat sie Aussichten auf einen Job in der "Bestattungsbranche". Ihre Mutter ist schizophren und gewalttätig, ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Als Jabe sieben Jahre alt ist, kommt sie in staatliche Obhut und hat im Alter von 17 Jahren bereits acht Pflegefamilien hinter sich. Als scheues, übergroßes, seltsam aussehendes, ungeschicktes Kind ist sie ungeliebt und wird häufig verspottet. Die ewige Außenseiterin ist das perfekte Opfer. "Jabe Babe - Ein Leben aus höherer Sicht" unterläuft viele Konventionen. So wie die Protagonistin jedes Format sprengt, macht das auch dieser mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm. In einer wilden Mischung aus Performance, verfremdetem dokumentarischen Material und Inszenierung surrealer Bilder konfrontiert er den Zuschauer mit der Absurdität gesellschaftlicher Normen und Vorurteile. |
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Meine Wiederholung
Am Anfang war das FeuerDie Erde vor rund 80.000 Jahren: Der Stamm der Ulam wird von Neandertalern überfallen... |
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Freitag, 9. November 2007 um 01.15 UhrWiederholungen:
Die Erde vor rund 80.000 Jahren: Der Stamm der Ulam wird von Neandertalern überfallen. Auf der Flucht verlischt das überlebenswichtige Feuer. Drei junge Männer des Stammes machen sich auf den gefährlichen Weg, neues Feuer zu finden. Nach zahlreichen Abenteuern kehren sie zurück und bringen das Wissen mit, wie man Feuer entfacht. Der oscarprämierte Film erzählt eine spannende Geschichte aus der Frühzeit der menschlichen Evolution - und kommt dabei ganz ohne gesprochene Worte aus. 80.000 Jahre vor unserer Zeit: Neandertaler überfallen einen Stamm der Ulam, der in einer Höhle lebt. Dabei wird dieser Homo-Sapiens-Stamm beinahe ausgerottet. Nur einige Überlebende können sich in die nahen Sümpfe retten. Dann passiert ein weiteres Unglück: Der Korb mit der Glut für das überlebenswichtige Feuer fällt ins Wasser. Wenn kein Ersatz gefunden wird, bedeutet dies den Tod für die Sippe. Denn Feuer schützt vor wilden Tieren und vor Kälte. Das Drehbuch des Spielfilms entstand nach einer Vorlage von J. H. Rosny sen. |
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Meine Wiederholung
I for IndiaDer Dokumentarfilm zeichnet das faszinierende Porträt eines Lebens zwischen zwei Kulturen und zwei "Heimatländern". |
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DETAILS
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Freitag, 9. November 2007 um 03.00 UhrWiederholungen:
Der Dokumentarfilm zeichnet das faszinierende Porträt eines Lebens zwischen zwei Kulturen und zwei "Heimatländern". Regisseurin Sandhya Suri erzählt die Geschichte ihrer Familie - indischer Immigranten in England - und ihrer in Indien gebliebenen Verwandten. Über 40 Jahre hinweg korrespondieren die Familien mit Briefen in Form von Super-8-Filmen.
1966 verließ der Arzt Yash Pal Suri mit seiner Frau Susheel und seiner kleinen Tochter Neeraj Indien und ging nach England. Wie viele andere junge Berufskollegen folgte er einer Anwerbe-Aktion der britischen Regierung. Und wie fast alle, die die Aussicht auf ein besseres persönliches und berufliches Weiterkommen in den Westen gelockt hatte, hoffte auch er, nach wenigen Jahren als "gemachter" Mann in die Heimat zurückkehren zu können. Nicht nur für ihn wurde aus den wenigen Jahren ein ganzes Leben in der Emigration, das er schon bald nach seiner Ankunft in England akribisch zu dokumentieren begann. Um mit der Familie im Punjab möglichst engen Kontakt zu halten, kaufte Yash zwei Super-8-Kameras, zwei Projektoren und zwei Tonbandgeräte und schickte eine Hälfte dieser Ausrüstung nach Indien. So begann eine Korrespondenz, die sich über 40 Jahre erstrecken sollte. Super-8-Filme über Yashs neues Leben und auf Band gesprochene Briefe gingen an die Familie in Indien: Der erste Schnee, wild tanzende junge Mädchen in Miniröcken, Begegnungen mit den "Eingeborenen", all das wurde aufgenommen und nach Hause geschickt. Und die Verwandten antworteten ihrerseits mit Film- und Tonband-Briefen voller Sehnsucht und Bitten nach einer Wiedervereinigung der Familie in Indien. Als nach 17 Jahren - Yash und Susheel hatten inzwischen noch zwei Töchter bekommen - der Traum von der triumphalen Rückkehr Wirklichkeit zu werden schien, war es zu spät. Zu "westlich" schien die Familie für die alte Heimat geworden zu sein, nach nur neun Monaten ging sie zurück nach England. Doch aller gelungenen Integration zum Trotz - die Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen und zwei "Heimatländern" setzte sich im Leben der Töchter fort. Aus dem reichhaltigen Material der Filmbriefe ihrer Familie hat Sandhya Suri ihren Film montiert: Einen "Familienroman", der erzählt von Emigration und Integration sowie von der gescheiterten Hoffnung auf eine Rückkehr zu den Wurzeln. "I for India" ist das Porträt einer wurzellosen Generation, die irgendwo unterwegs zwischen den Kontinenten und den Kulturen verloren gegangen ist. |
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Meine Wiederholung
KarambolageSonntags um 20 Uhr führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten. |
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Freitag, 9. November 2007 um 04.10 UhrWiederholungen:
Kennt der Franzose den deutschen Klopapierhut? Versteht der Deutsche den französischen Epilierwahn? Wissen die Franzosen, warum die Deutschen so wild nach Gummibärchen sind? Sonntags um 20 Uhr führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten, wagt in kurzen Rubriken einen humorvollen, zuweilen auch kritischen Blick auf Besonderheiten deutscher und französischer Alltagskultur und entschlüsselt sie auf ungewohnte Weise: Ein Wort, ein Gegenstand, die Einrichtung eines Büros, ein Kleidungsstück... vieles erscheint plötzlich in einem anderen Licht, sieht man es mit fremden Augen. (1): Der Alltag |
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Meine Wiederholung
KindheitserinnerungenDas Paar Schuhe |
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DETAILS
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Freitag, 9. November 2007 um 04.25 UhrWiederholungen:
Jean verbringt wie jedes Jahr den Sommerurlaub in dem Landhaus seiner wohlhabenden Familie. Doch in diesem Jahr wird alles anders... Jean verbringt wie jedes Jahr den Sommerurlaub in dem Landhaus seiner wohlhabenden Familie. Doch in diesem Jahr wird alles anders: Er begegnet einem gleichaltrigen Jungen, Godefer, der seine Zeit im Wald mit Wildern und der Suche nach Abenteuern verbringt. Als Gegenleistung zu Jeans schönem Paar Schuhe zeigt ihm Godefer eine ihm ganz unbekannte Welt... Den Fremden nicht verstoßen, sondern von ihm lernen - das könnte das Motto dieses Kurzfilms über den Cineasten Jean Renoir sein. Regisseur Ismaël Ferroukhi begann seine Regie-Karriere 1993 mit seinem ersten Kurzfilm "L'Exposé", der mit dem Jury-Preis von Clermont-Ferrand ausgezeichnet wurde. Prominent ging es 1996 mit seinem zweiten Kurzfilm, "L'Inconnu", weiter, der mit einer Starbesetzung - Catherine Deneuve und Miki Manolojvic - aufwarten konnte. "Die große Reise" war Ferroukhis erster, vielfach preisgekrönter Spielfilm, der 2004 in Venedig mit dem Luigi De Laurentis Preis gewürdigt wurde und Ferroukhi zum Durchbruch als Filmemacher verhalf. |
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| 04:40 |
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Erinnere mich
Meine Wiederholung
KindheitserinnerungenKurze Nacht |
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Freitag, 9. November 2007 um 04.40 UhrWiederholungen:
„Kurze Nacht“ reflektiert die Kindheit von Alfred Hitchcock. Ohne in gängige Thriller-Clichés zu verfallen, gelingt es der Regisseurin Corinne Garfin in dem Kurzfilm "Kurze Nacht" die beklemmende Atmosphäre wieder zu geben, die Hitchcocks Kindheit geprägt haben soll. Garfin dreht seit etwa zehn Jahren Kurzfilme. 2003 wurde "La collection de Judicaël" auf dem Gérardmer Festival ausgezeichnet und auf dem Brüsseler Filmfestival mit dem Spezialpreis der Jury belonht. Ihr letzter Kurzfilm, "Seul", fand 2006 international große Beachtung.
Regisseurin Corinne Garfin arbeitet momentan an ihrem ersten Spielfilm "Marie & L'epouvantail". |
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