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| 19:00 |
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Erinnere mich
SquareSpezialsendung Festival |
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 19.00 UhrWiederholungen:
Unsere Journalisten berichten täglich von der Berlinale. |
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| 19:10 |
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Erinnere mich
ARTE JournalDas europäische Nachrichtenmagazin |
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Dossier
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 19.10 UhrWiederholungen:
ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.10 Uhr. Neue Sendezeit, neues Studio, ein neues Gesicht: "ARTE Journal" berichtet ab 19.10 Uhr über das tagesaktuelle politische Geschehen aus europäischer Sicht. Im wöchentlichen Wechsel präsentieren auf deutscher Seite Nazan Gökdemir und Jürgen Biehle das "ARTE Journal". |
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| 19:30 |
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Erinnere mich
Wilde PyrenäenWinterzauber und Frühling |
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 19.30 UhrWiederholungen:
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen. Ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die dreiteilige Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. Die zweite Folge zeigt den Winter in den Pyrenäen als Komposition aus Schnee und Eis. Meterhoch liegt der Schnee in den winterlichen Pyrenäen und hat alles unter sich begraben. Es herrscht bittere Kälte, Nahrung ist jetzt für alle knapp. Die Tiere, die keinen Winterschlaf machen, kämpfen ums Überleben. Gämsen suchen in den Tälern nach letzten genießbaren Leckerbissen. Wölfe unternehmen auf der Suche nach Beute weite Wanderungen. Auch für die Bartgeier sind die Aussichten trübe: Die Tierkadaver und insbesondere deren Knochen, von denen sich die Aasfresser hauptsächlich ernähren, liegen unter den Schneemassen begraben. Spanische Vogelschützer haben deshalb in den Pyrenäen Futterplätze für die Bartgeier eingerichtet. Dafür muss das Futter zu Fuß in eisige Höhen hinaufgetragen werden. |
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| 20:15 |
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Paris-Berlin : Ein ungleiches Paar ?Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt derzeit in Europa zwar den Ton an, doch die deutsch-französischen Beziehungen sind abgesehen von den Presseterminen so angespannt wie lange nicht mehr. Ist die Vernunftehe Paris-Berlin in der Krise? |
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Dossier
Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt derzeit in Europa zwar den Ton an, doch die deutsch-französischen Beziehungen sind abgesehen von den Presseterminen so angespannt wie lange nicht mehr. Ist die Vernunftehe Paris-Berlin in der Krise? ARTE geht den Zerwürfnissen dies- und jenseits des Rheins auf den Grund. |
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 20.15 UhrWiederholungen:
Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt derzeit in Europa zwar den Ton an, doch die deutsch-französischen Beziehungen sind abgesehen von den Presseterminen so angespannt wie lange nicht mehr. Ist die Vernunftehe Paris-Berlin in der Krise? ARTE geht den Zerwürfnissen dies- und jenseits des Rheins auf den Grund. |
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| 20:15 |
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Paris - Berlin: Ein ungleiches Paar?Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt im Moment in Europa den Ton an. |
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Dossier
Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt derzeit in Europa zwar den Ton an, doch die deutsch-französischen Beziehungen sind abgesehen von den Presseterminen so angespannt wie lange nicht mehr. Ist die Vernunftehe Paris-Berlin in der Krise? ARTE geht den Zerwürfnissen dies- und jenseits des Rheins auf den Grund. |
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 20.15 UhrWiederholungen:
Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt derzeit in Europa zwar den Ton an, doch die deutsch-französischen Beziehungen sind abgesehen von den Presseterminen so angespannt wie lange nicht mehr. Ist die Vernunftehe Paris-Berlin in der Krise? ARTE geht den Zerwürfnissen dies- und jenseits des Rheins auf den Grund. Das ungleiche Politikerpaar "Merkozy" gibt im Moment in Europa den Ton an. Angela Merkel und Nicolas Sarkozy haben sich auf die Fahnen geschrieben, den Euro und Europa zu retten und demonstrieren verbissen Einigkeit. Die Verhandlungsergebnisse des letzten EU-Gipfels scheinen ihnen recht zu geben. Doch die deutsch-französischen Beziehungen sind ein Abenteuer, das jeden Tag neu erfunden werden muss. Wie Eheleute, die dazu verdammt sind, bei Familienfeiern gute Miene zum bösen Spiel zu machen, was in Zeiten der Krise besonders schwierig ist. Und so lässt sich in den letzten gewiss sehr turbulenten Monaten kaum darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich so angespannt sind wie lange nicht mehr. |
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| 21:50 |
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Erinnere mich
WikiLeaksGeheimnisse und Lügen |
| DETAILS | |
Dienstag, 14. Februar 2012 um 21.50 UhrWiederholungen:
Bekannt wurden Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks schlagartig, als sie brisante Akten aus dem Irak-Krieg, geheime Dokumente über den internationalen Militäreinsatz in Afghanistan und vertrauliche Informationen von US-Diplomaten über ausländische Politiker publik machten und damit Skandale auslösten. Assange galt fortan als Held der Pressefreiheit. Doch seit in Schweden, aufgrund der Anschuldigung zweier sexueller Vergehen, gegen ihn ermittelt wird, ist ein Schatten auf den strahlenden Helden gefallen. Der Dokumentarfilm zeigt unter anderem das erste Interview mit Julian Assange, seit er mit elektronischer Fußfessel unter Hausarrest steht. Durch die zeitgleiche Veröffentlichung geheimer Afghanistan-Dokumente, brisanter Irak-Kriegsakten und vertraulicher US-Diplomaten-Depeschen im britischen "Guardian", der "New York Times" und dem "Spiegel" wurden Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks über Nacht weltweit bekannt. Im Kern des Dokumentarfilms von Patrick Forbes geht es jedoch um die weitgehend übersehene Geschichte und Bedeutung des US-Gefreiten Bradley Manning, der vermeintlichen Quelle für die WikiLeaks-Enthüllungen über Amerikas Militärs und Diplomaten. Und es geht um eines der größten Informationslecks der Geschichte. Der Dokumentarfilm von Patrick Forbes enthält das erste ausführliche Interview des WikiLeaks-Gründers Julian Assange, seit er mit elektronischer Fußfessel unter Hausarrest steht. Patrick Forbes führt erstmalig alle Hauptprotagonisten zusammen, sowohl Assanges früheren Partner Daniel Domscheit-Berg, als auch die redaktionell Verantwortlichen des "Guardian", des "Spiegels" und der "New York Times", die mit Assange als Verwalter brisanter, unzensierter Enthüllungen kooperierten. |
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| 23:15 |
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Erinnere mich
Mit offenen KartenÄrzte ohne Grenzen: Vom Wort zur Tat |
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 23.15 UhrWiederholungen:
Jede Woche liest Jean-Christophe Victor "die politischen Kräfteverhältnisse in der ganzen Welt" aus detaillierten geografischen Karten. Sein Credo: "Die Karten zum Sprechen bringen." Und das beherrscht er wie kein anderer - in seiner Sendung "Mit offenen Karten", jeweils dienstags um 23.30 Uhr. Zum 40. Jahrestag der Gründung der internationalen Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" blickt die Sendung auf deren Geschichte seit den 70er Jahren zurück. Von Anfang an vertrat die Organisation den Anspruch, sich bei der Erfüllung ihres humanitären Auftrags notfalls auch über das Prinzip der Nichteinmischung hinwegsetzen. |
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| 23:25 |
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Yellow CakeDie Lüge von der sauberen Energie |
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Dienstag, 14. Februar 2012 um 23.25 UhrWiederholungen:
Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit 65 Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle. Fünf Jahre lang hat Joachim Tschirner für seinen Film Uranbergwerke in der ganzen Welt besucht. Mit spektakulären Bildern zeigt der Regisseur, dass nicht erst Unfälle wie in Tschernobyl und Fukushima oder der radioaktive Abfall die Atomenergie zu einer unbeherrschbaren Technologie machen, sondern dass bereits die Urangewinnung viele Risiken birgt und strahlende Altlasten hinterlässt. Der Dokumentarfilm beginnt in Sachsen und Thüringen, wo über Jahrzehnte der drittgrößte Uranproduzent der Welt, die Wismut, beheimatet war. Eine ökologische Zeitbombe baute sich auf, mit deren Beseitigung sich Deutschland noch bis 2040 herumplagen muss. Von Deutschland führt der Film unter anderem in die Namib, die älteste Wüste der Welt mit einem hochempfindlichen Ökosystem. Hier produziert seit 1976 die Rössing-Mine. Das abgebaute Uran geht nach Asien, Amerika und Europa. Zurück bleiben radioaktive Halden und belasteter Feinstaub, den der Wind in die Wüste, aber auch in die nahe Hafenstadt Swakopmund trägt. |
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