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Baukunst

Vom 4. April bis 4. Juli 2011 strahlt ARTE siebzehn Dokumentationen aus der Reihenfolge "Baukunst" aus.

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Vom 4. April bis 4. Juli 2011 strahlt ARTE siebzehn Dokumentationen aus der Reihenfolge "Baukunst" aus.

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Die Schokoladenfabrik Menier - 30/09/09

Zur Industriearchitektur

Weitere Artikel zum Thema

Literatur zur Industriearchitektur

  • Renaissance der E-Werke - Historische Industriearchitektur im Wandel
    von Hans A. Grube (Autor)
    Verlag: Jovis; Auflage: 1 (Juni 2003)
    ISBN-10: 3936314020

    Ob „Tate Modern“ in London, die zum Museum umgebaute „Centrale Montemartini“ in Rom oder das „Vitra Design Museum“ in Berlin, ehemalige Kraft- und Umspannwerke gelten nach Umnutzung als überaus attraktive Gewerbe- und Kulturstandorte. Diese so eindrucksvollen Denkmale einer beispiellosen Industrialisierung sind heute vielfach technologisch überholt und wären ohne realisierbare Umnutzungskonzepte dem Verfall und damit der Zerstörung preisgegeben. Doch wie können ehemalige Kraftwerke zu Büro- und Gewerbeflächen oder gar zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden? Diese Publikation geht am Beispiel der Bewag-Gebäude der Frage nach, ob sich der Erhalt der historischen Industriearchitektur nicht nur aus der Sicht des Denkmalschutzes, sondern auch aus der Perspektive der zukünftigen Nutzer lohnt.

  • Industriearchitektur im frühen 20. Jahrhundert. Das Büro von Philipp Jakob Manz (Taschenbuch)
    von Kerstin Renz (Autor)
    Taschenbuch: 191 Seiten
    Verlag: Dva (8. März 2005)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3421034923

    Viele seiner Bauten sind erhalten, etliche sind immer wieder im Gespräch, ihr Urheber ist bislang weitgehend unbekannt: Die Geschichte des Industriearchitekten Philipp Jakob Manz (1861-1936) überrascht und fasziniert: Als "Blitzbaumeister" von den Zeitgenossen geschätzt , gehörte der Inhaber eines der größten Architekturbüros Deutschlands zu den erfolgreichsten Industrieplanern der Zeit um 1900. Nach dem Prinzip "billig - rasch - schön" wurden in Manz' Stuttgarter Büro Industriearchitekturen gleichsam am Fließband geplant. Vor Ort entstanden dann qualitätvolle Bauten, deren Konstruktion und Gestalt in vielen Fällen Pioniercharakter haben. Kerstin Renz stellt den Planer und Unternehmer Manz als souveränen Grenzgänger zwischen Architektur und Ingenieurbau vor. Mit fundiertem Fachwissen und umfangreichem Bildmaterial erzählt sie ein spannendes Kapitel der deutschen Industriebaugeschichte.

Erstellt: 12-08-09
Letzte Änderung: 30-09-09


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