- Film Festival Berlinale 2006
Deutschland 2006, RBB, Erstausstrahlung
Jedes Jahr im Februar wird Berlin zur Welthauptstadt des Kinos: Die internationalen Filmfestspiele von Berlin gehören neben Cannes und Venedig zu den weltweit wichtigsten Festivals. ARTE ist auch dieses Jahr mitten im Geschehen und bringt seinen Zuschauern Filme, Schauspieler und Regisseure näher. Durch die Sendung führt die 1974 geborene Loretta Stern, die bereits in den letzten Jahren zusammen mit Gérard Lefort die Sondersendung leitete und sich inzwischen nicht nur als eloquente Moderatorin, sondern andernorts auch als Schauspielerin und Sängerin einen Namen gemacht hat. Die Informationen der ARTE-Sondersendung sind direkt, aktuell und echt. Auch 2006 bleibt ARTE der Sender, der das Kino ernst nimmt und dabei gute, anspruchsvolle Unterhaltung bietet. Die jeweils 45-minütigen Sendungen werden am Samstag, den 11. Februar 2006, am Mittwoch, den 15. Februar 2006 und am Samstag, den 18. Februar 2006 direkt vom Potsdamer Platz ausgestrahlt, die Abschlusssendung live aus dem Berlinale Palast - mit den Gewinnern des Festivals vor der ARTE-Kamera.
Samstag, 11. Februar 2006 um 23.05
Mittwoch, 15. Februar 2006 um 22.40
Samstag, 18. Februar 2006 um 23.30- 20. Teddy-Award : Höhepunkte der Preisverleihung 2006
Deutschland/Frankreich 2006 / 60'
Wenn am 17. Februar 2006 zum 20. Mal die Teddies verliehen werden, feiert mit, wer in der Szene Rang und Namen hat. Auch Berlins Bürgermeister Woworeit wird im Berliner Kongresszentrum zu den Ehrengästen zählen. Dieses Jubiläum ist ein Meilenstein für den internationalen schwul-lesbisch-transidentischen Film , denn die Berlinale ist das einzige A-Filmfestival weltweit, dass ihm einen eigenen Preis widmet. Pedro Almodovar erhielt 1987 den ersten Teddy für “The Law of Desire”...>Sonntag, 19. Februar 17.00 Uhr
- Themenabend: Rita Hayworth
Die Schauspielerin Rita Hayworth ist längst zur Legende geworden. Sie brillierte in vielen ihrer Filme mit tänzerischen Einlagen, unter anderem an der Seite von Tanzstar Fred Astaire, und galt in den 40er Jahren als das Sex-Symbol Amerikas. Ihr berühmtester und erfolgreichster Film "Gilda", den der Themenabend zum Abschluss zeigt, wurde für Rita Hayworth auch zum Fluch. Die Schauspielerin, die 1987 nach einer Alzheimer-Erkrankung im Alter von 68 Jahren starb, sagte selbst einmal: "Die Männer gehen mit Gilda ins Bett, aber wachen mit Rita auf."
Feitag, 10 Februar >22.05 - 0.55 Uhr22:05 : Rita / Dokumentation, USA 2003 / Regie: Elaina Archer
23:10 : Gilda / Spielfilm, USA / Argentinien 1946 / Regie: Charles Vidor
- Drei ausgezeichnete Werke der Berlinale im ARTE Programm
Bloody Sunday von Paul Greengrass 
(Goldene Bär 2002)
Montag 13. Februar um 20.40
>> Vipp Tipp: Peter Lohmeyer (Real Video)
>> "Regard Croisé" zum Film

Blinder Schacht von Li Yang 
(Silberner Bär 2003),
Montag, 20. Februar um 20.40
>> "Regard Croisé" zum Film

Das Ungewöhnliche Schicksal Der Madame Brouette von Moussa Sene Absa 
(Silberner Bär 2003),
Montag, 27 Februar um 20.40
>> "Regard Croisé" zum Film
ARTE Kultur> von 9. bis 18. Februar
ARTE Kultur vom 09. Februar 2006
Metropolis> Samstag,11. Februar








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