Mit der Ausstellung „elles@centrepompidou“ rückt das Centre Pompidou die Kunst von Frauen in den Fokus.
Das Centre Pompidou besitzt die größte Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst in Europa und dabei machen die Arbeiten von Künstlerinnen rund 17 Prozent aus - das entspricht in etwa dem Frauenanteil im französischen Parlament.
Mit 500 Werken von 200 Künstlerinnen ist die Ausstellung „elles@centrepompidou“ ein Ausflug in die Geschichte der Kunst der Moderne –aus weiblicher Sicht.
Zu diesem Anlaß trifft Metropolis die Konzeptkünstlerin Orlan, die experimentierfreudige französische Designerin Matali Crasset, Agnès Thurnauer und die junge polnische Künstlerin Monika Sosnowska.
Sie erzählen darüber, was Kunst von Frauen heute in der Gesellschaft bewirkt, warum Frauen oft freier und unabhängiger von modischen Strömungen arbeiten und warum sie keine Angst vor dezidiert feministischen Standpunkten haben.
Link:www.ina.frAutorin: Julie Schrader